So, 15:24 Uhr
25.11.2007
Salza gewinnt
Der Gast reiste mit einer Serie von fünf nicht verlorenen Auswärtsspielen an. Die FSG Salza wiederum tat sich in den letzten Spielen in punkto Chancenverwertung mehr als schwer. Das ließ im Vorfeld einiges an Spekulationen zu, meint Sven Lutze vorab in der nnz.
Doch dieses Mal gelang Salza endlich einmal ein früher Treffer. Bereits in der 2. Minute markierte Schiminitzki das 1:0. Das gab auch die nötige Sicherheit, um die Lengenfelder über weite Strecken der ersten Halbzeit unter Druck zu setzen. Die spielerische Überlegenheit der Böhm-Elf führte zu zahlreichen Tormöglichkeiten. Doch wie an den vergangenen Spieltagen schon mehrfach gesehen vergaben die Salzaer ihre Chancen. Somit ging man nur mit einem 1:0 in die Pause.
Mit Beginn der zweiten Hälfte drehte Lengenfeld auf und übernahm die Initiative auf dem Platz. Bereits den ersten daraus resultierenden Angriff nutzten die Gäste zum Ausgleich 1:1 (47.). Fast schien es, dass sich die mangelnde Torausbeute aus den ersten 45 Minuten für die FSG rächen sollte; spätestens als Schiedsrichter Nimptsch für die Gäste nach Foul von D. Verkouter auf Elfmeter entschied. Riechwien konnte den Ball jedoch nicht versenken und traf nur den Pfosten. Diese Situation war Spiel entscheidend. Lengenfeld war konsterniert und Salza fand ins Spiel zurück. In dieser Phase musste Kapitän Weber verletzt das Feld verlassen, die Kapitänsbinde übernahm der stark spielende H.P. Nebelung.
Mit der Einwechslung von Seifert bewies Trainer Böhm ein glückliches Händchen. Kaum im Spiel sorgte der für ein befreiendes 2:1 (73.). Nach einem guten Spielzug stellte M. Verkouter dann den Endstand von 3:1 (81.) her. Zu erwähnen bleibt eine souveräne und gute Leistung des Schiedsrichters aus Erfurt.
Sven Lutze
Autor: nnzDoch dieses Mal gelang Salza endlich einmal ein früher Treffer. Bereits in der 2. Minute markierte Schiminitzki das 1:0. Das gab auch die nötige Sicherheit, um die Lengenfelder über weite Strecken der ersten Halbzeit unter Druck zu setzen. Die spielerische Überlegenheit der Böhm-Elf führte zu zahlreichen Tormöglichkeiten. Doch wie an den vergangenen Spieltagen schon mehrfach gesehen vergaben die Salzaer ihre Chancen. Somit ging man nur mit einem 1:0 in die Pause.
Mit Beginn der zweiten Hälfte drehte Lengenfeld auf und übernahm die Initiative auf dem Platz. Bereits den ersten daraus resultierenden Angriff nutzten die Gäste zum Ausgleich 1:1 (47.). Fast schien es, dass sich die mangelnde Torausbeute aus den ersten 45 Minuten für die FSG rächen sollte; spätestens als Schiedsrichter Nimptsch für die Gäste nach Foul von D. Verkouter auf Elfmeter entschied. Riechwien konnte den Ball jedoch nicht versenken und traf nur den Pfosten. Diese Situation war Spiel entscheidend. Lengenfeld war konsterniert und Salza fand ins Spiel zurück. In dieser Phase musste Kapitän Weber verletzt das Feld verlassen, die Kapitänsbinde übernahm der stark spielende H.P. Nebelung.
Mit der Einwechslung von Seifert bewies Trainer Böhm ein glückliches Händchen. Kaum im Spiel sorgte der für ein befreiendes 2:1 (73.). Nach einem guten Spielzug stellte M. Verkouter dann den Endstand von 3:1 (81.) her. Zu erwähnen bleibt eine souveräne und gute Leistung des Schiedsrichters aus Erfurt.
Sven Lutze


