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Do, 08:56 Uhr
22.11.2007

Freude in Bleicherode und Obergebra

Da freute sich in dieser Woche bereits die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) über den Thüringer Landtag. Auch in Bleicherode ist Freude ausgebrochen...


Rostek, Saalbach (Foto: SVB) Rostek, Saalbach (Foto: SVB) Der Bleicheröder Bürgermeister Frank Rostek (CDU) und sein Kollege in Obergebra Frank Saalbach freuen sich, dass durch den Thüringer Landtag die Eingliederung der Gemeinde Obergebra in die Stadt Bleicherode zum 1. Dezember 2007 beschlossen wurde.

Ziel der Eingliederung ist es, die bereits bestehenden räumlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und verwaltungsmäßigen Verflechtungen zwischen den benachbarten Gemeinden weiter im Interesse aller Bürger auszubauen und unsere Region damit zu stärken.

Für die Bürger soll der Zusammenschluss viele Vorteile bringen, was im Eingliederungsvertrag zwischen beiden Kommunen klar geregelt ist. Den Bürgern von Obergebra war zum Beipsiel besonders wichtig, dass der Ortsname erhalten bleibt und der Charakter der Gemeinde und das eigene Brauchtum, ihre Vereine und die kulturellen und sozialen Einrichtungen auch als Ortteil weiterleben können. Das garantieren die Festlegungen in diesem Vertrag.

Die Fertigstellung des neuen Dorfgemeinschaftshauses in der Ortschaft Obergebra wird im Jahr 2008 ein Höhepunkt für alle Bürger werden, ein Grund gemeinsam zu feiern. Bis zum Ende der Legislaturperiode des Gemeinderates werden die Interessen von Obergebra durch drei Vertreter der Ortschaft im Stadtrat Bleicherode wahrgenommen.

„Wir freuen uns, dass der Zusammenschluss feierlich in der nächsten Stadtratssitzung am 20.12.2007 in Bleicherode besiegelt werden kann. Die Bürger von Bleicherode und Obergebra begrüßen die Eingliederung und möchten damit ein Zeichen für andere Umlandgemeinden setzen“, so die beiden Bürgermeister in einer gemeinsamen Erklärung.
Autor: nnz

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