Sa, 16:34 Uhr
17.11.2007
Garantiefall
Nordhausen (nnz). Toregarantie – so hatte Klaus Verkouter seinen Vorbericht zum Thüringenligaspiel zwischen Rudolstadt und Wacker Nordhausen überschrieben. Und so sollte es nach 90 Minuten in Ostthüringen auch kommen.
Die Zuschauer im Städtischen Stadion in Rudolstadt hatten eine mitreißendes Fußballspiel gesehen, konstatierte Günter Beck für die nnz. Dieses Spiel hat keinen Verlierer verdient, meint Beck nach dem Abpfiff. Es gab zwar keinen Verlierer, aber eben auch keinen Gewinner und es fielen sechs Tore.
Los ging der Torreigen mit dem 1:0 der Gastgeber in der 6. Minute durch Seibel. Die Nordhäuser ließen sich dadurch allerdings nicht verängstigen und gelangten in der 15. Minute durch Lars Pohl zum verdienten Ausgleich. Pohl erhielt den Ball im Strafraum und konnte ihn halbhoch im langen Eck der Rudolstädter unterbringen.
Elf Minuten später legten die Gastgeber erneut vor, Torschütze in der 26. Minute war Walther, der in der 35. Minute erneut treffen sollte. Fast schien in diesem Moment das Spiel für Rudolstadt gelaufen, wäre in der Nordhäuser Elf nicht Stephan Hoffmann gewesen, der erstmals wieder häufiger trainieren konnte. In der 40. Minute kommt eine Flanke von Ciesla zu Pohl, dessen Schuss landet am Pfosten, Hoffmann kann abstauben. Der Anschluß ist wieder hergestellt.
Nach der Pause sollen die Zuschauer nur noch ein Tor zu sehen bekommen – und zwar den Ausgleich in der 70. Minute durch Hoffmann. Wieder eine Flanke von Ciesla in den Strafraum der Ostthüringer. Hoffmann schießt hoch wie eine Rakete und wuchtet das Leder per Kopf in die Maschen.
Autor: nnzDie Zuschauer im Städtischen Stadion in Rudolstadt hatten eine mitreißendes Fußballspiel gesehen, konstatierte Günter Beck für die nnz. Dieses Spiel hat keinen Verlierer verdient, meint Beck nach dem Abpfiff. Es gab zwar keinen Verlierer, aber eben auch keinen Gewinner und es fielen sechs Tore.
Los ging der Torreigen mit dem 1:0 der Gastgeber in der 6. Minute durch Seibel. Die Nordhäuser ließen sich dadurch allerdings nicht verängstigen und gelangten in der 15. Minute durch Lars Pohl zum verdienten Ausgleich. Pohl erhielt den Ball im Strafraum und konnte ihn halbhoch im langen Eck der Rudolstädter unterbringen.
Elf Minuten später legten die Gastgeber erneut vor, Torschütze in der 26. Minute war Walther, der in der 35. Minute erneut treffen sollte. Fast schien in diesem Moment das Spiel für Rudolstadt gelaufen, wäre in der Nordhäuser Elf nicht Stephan Hoffmann gewesen, der erstmals wieder häufiger trainieren konnte. In der 40. Minute kommt eine Flanke von Ciesla zu Pohl, dessen Schuss landet am Pfosten, Hoffmann kann abstauben. Der Anschluß ist wieder hergestellt.
Nach der Pause sollen die Zuschauer nur noch ein Tor zu sehen bekommen – und zwar den Ausgleich in der 70. Minute durch Hoffmann. Wieder eine Flanke von Ciesla in den Strafraum der Ostthüringer. Hoffmann schießt hoch wie eine Rakete und wuchtet das Leder per Kopf in die Maschen.

