Do, 12:17 Uhr
15.11.2007
Zweite Auflage eröffnet
Nordhausen (nnz). Am Vormittag ist an der Halleschen Straße die zweite Auflage der Messe Haus + Bau eröffnet worden. Neben vielen Ausstellern in den Räumen der Autohaus Peter Gruppe gibt es in diesem Jahr auch einen Rückblick in die industrielle Geschichte der Rolandstadt.
Es war Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) vorbehalten, die Haus + Bau in diesem Jahr zu eröffnen. Rückblickend auf die Messe-Tradition in Nordhausen seit der Wende, freute sich das Stadtoberhaupt, daß es Helmut und Andreas Peter – gemeinsam mit Ausstellungsprofi Jürgen Köhne – möglich gemacht hatten, daß in ihrem Autohaus eine kleine, dafür aber feine Ausstellung zu ausgewählten Themen angeboten wird.
Rinke verwies darauf, daß sich auch die Stadtverwaltung mit einem Informationsstand in das Messegeschehen eingebracht habe. So werden dort Wohnungsbaustandorte ebenso präsentiert, wie ein Blick in die nicht allzu ferne Zukunft möglich sein wird. Vor allem die Innenstadt um den Kornmarkt herum soll sich in den kommenden Jahren verändern. Tiefgaragen sollen entstehen, der Pferdemarkt erhält ein Einkaufszentrum und eine Bibliothek soll gebaut werden.
Dr. Erich Winter als Vertreter des Landratsamtes meinte scherzend, daß auch der Landkreis Nordhausen noch einige attraktive Hausbaugrundstücke besitze. Winter freute sich vor allem, daß in der Stadt und im Landkreis nach Jahren des Rückgangs und der Stagnation die Zahl der Baugenehmigungen leicht nach oben gehe.
Nach dem Rundgang entlang der Messestände, wurde den Gästen der Eröffnung ein zusätzliches Messezelt gezeigt. Dort sind die ersten Exemplare eines künftigen Schlepper- und Traktorenmuseums zu sehen. Wie die nnz bereits ausführlich berichtet hatte, wurde durch Autohaus-Chef Helmut Peter die Idee geboren, in einem solchen Museum an historischem Standort die Tradition des Schlepper- und Motorenbaus in Nordhausen weiter zu pflegen. Helmut Peter verwies auf die begeisternde Resonanz eines ersten Treffens mit ehemaligen IFA-Beschäftigten. Der damalige Grundtenor Seht her, wir haben doch auch gearbeitet, soll in dem neu entstehenden Museum weitergeführt werden. Morgen, ab 15 Uhr, sind all diejenigen herzlich eingeladen, die sich mit ihren Ideen, Dokumenten oder vielleicht auch nur Erinnerungen in das neue Museum mit einbringen wollen.
Es soll gemütlich werden, in dem Trecker-Zelt, versprach Helmut Peter. Dafür werden nicht nur Bier oder Bratwurst, sondern vor allem die vielen Gespräche und Anekdoten aus den vergangenen Jahrzehnten sorgen.
Direkt gegenüber dem temporären Messegelände zeigt - bei freiem Eintritt - eine Fahrzeugausstellung die aktuellen Modelle von Mercedes-Benz, Chrysler, Jeep, Dodge, Opel, Smart, Skoda, Peugeot und Mitsubishi. Außerdem präsentieren sich die Blumerie, die Marienapotheke, das Sanitätshaus Jüttner , die Fahrschule Caspari, Nordbrand Nordhausen und die Ernährungs- und Gesundheitsberatung Sigrun Grahl mit Ständen.
Christine Knabe, Inhaberin der Blumerie in der Barfüsser Straße 5 im Herzen der Nordhäuser Altstadt, widmet sich floristisch natürlich dem Thema Weihnachten. Ergänzend zum Verkaufssortiment gewährt sie Einblicke in das floristische Arbeiten und das Herstellen von Gestecken. Die Niedersachswerfer Marien-Apotheke stellt sich als Gesundheitspartner vor und bietet Beratungen zu jahreszeitlich passendem Makeup und Schminktipps durch eine Visagistin. Neben Informationen für alle Führerscheinklassen rückt die Fahrschule Caspari Aufbauseminare und das Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz in den Mittelpunkt.
Die Haus + Bau ist bis zum Sonntag täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
Autor: nnzEs war Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) vorbehalten, die Haus + Bau in diesem Jahr zu eröffnen. Rückblickend auf die Messe-Tradition in Nordhausen seit der Wende, freute sich das Stadtoberhaupt, daß es Helmut und Andreas Peter – gemeinsam mit Ausstellungsprofi Jürgen Köhne – möglich gemacht hatten, daß in ihrem Autohaus eine kleine, dafür aber feine Ausstellung zu ausgewählten Themen angeboten wird.
Rinke verwies darauf, daß sich auch die Stadtverwaltung mit einem Informationsstand in das Messegeschehen eingebracht habe. So werden dort Wohnungsbaustandorte ebenso präsentiert, wie ein Blick in die nicht allzu ferne Zukunft möglich sein wird. Vor allem die Innenstadt um den Kornmarkt herum soll sich in den kommenden Jahren verändern. Tiefgaragen sollen entstehen, der Pferdemarkt erhält ein Einkaufszentrum und eine Bibliothek soll gebaut werden.
Dr. Erich Winter als Vertreter des Landratsamtes meinte scherzend, daß auch der Landkreis Nordhausen noch einige attraktive Hausbaugrundstücke besitze. Winter freute sich vor allem, daß in der Stadt und im Landkreis nach Jahren des Rückgangs und der Stagnation die Zahl der Baugenehmigungen leicht nach oben gehe.
Nach dem Rundgang entlang der Messestände, wurde den Gästen der Eröffnung ein zusätzliches Messezelt gezeigt. Dort sind die ersten Exemplare eines künftigen Schlepper- und Traktorenmuseums zu sehen. Wie die nnz bereits ausführlich berichtet hatte, wurde durch Autohaus-Chef Helmut Peter die Idee geboren, in einem solchen Museum an historischem Standort die Tradition des Schlepper- und Motorenbaus in Nordhausen weiter zu pflegen. Helmut Peter verwies auf die begeisternde Resonanz eines ersten Treffens mit ehemaligen IFA-Beschäftigten. Der damalige Grundtenor Seht her, wir haben doch auch gearbeitet, soll in dem neu entstehenden Museum weitergeführt werden. Morgen, ab 15 Uhr, sind all diejenigen herzlich eingeladen, die sich mit ihren Ideen, Dokumenten oder vielleicht auch nur Erinnerungen in das neue Museum mit einbringen wollen.
Es soll gemütlich werden, in dem Trecker-Zelt, versprach Helmut Peter. Dafür werden nicht nur Bier oder Bratwurst, sondern vor allem die vielen Gespräche und Anekdoten aus den vergangenen Jahrzehnten sorgen.
Direkt gegenüber dem temporären Messegelände zeigt - bei freiem Eintritt - eine Fahrzeugausstellung die aktuellen Modelle von Mercedes-Benz, Chrysler, Jeep, Dodge, Opel, Smart, Skoda, Peugeot und Mitsubishi. Außerdem präsentieren sich die Blumerie, die Marienapotheke, das Sanitätshaus Jüttner , die Fahrschule Caspari, Nordbrand Nordhausen und die Ernährungs- und Gesundheitsberatung Sigrun Grahl mit Ständen.
Christine Knabe, Inhaberin der Blumerie in der Barfüsser Straße 5 im Herzen der Nordhäuser Altstadt, widmet sich floristisch natürlich dem Thema Weihnachten. Ergänzend zum Verkaufssortiment gewährt sie Einblicke in das floristische Arbeiten und das Herstellen von Gestecken. Die Niedersachswerfer Marien-Apotheke stellt sich als Gesundheitspartner vor und bietet Beratungen zu jahreszeitlich passendem Makeup und Schminktipps durch eine Visagistin. Neben Informationen für alle Führerscheinklassen rückt die Fahrschule Caspari Aufbauseminare und das Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz in den Mittelpunkt.
Die Haus + Bau ist bis zum Sonntag täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.






