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Di, 15:53 Uhr
12.03.2002

Wo ist das Hosenbein in Nordhausen?

Nordhausen (nnz). In Bielen und Steinbrücken wird um das Hosenbein gestritten. Für die Führungsriege im Nordhäuser Rathaus ein Unding. Jetzt reagierte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).


Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke hat jetzt klargestellt, dass es nicht ihre Absicht ist, in Sachen Straßenumbenennung in den Ortsteilen irgendetwas zu diktieren. „Ich will allerdings nach anderthalb Jahren Zeit für Diskussionen - noch einmal mit Nachdruck zu einer Einigung zwischen den Ortsteilen aufrufen“, sagte Barbara Rinke an die Adresse der Ortsteile, in denen identische Straßennamen existieren.

Mit ein wenig Phantasie hinsichtlich der Namensgebung könne man sicher schnell akzeptable Lösungen finden, sagte Rinke. Die Umbenennung, so die OB, entspreche nicht nur einer Forderung der Stadträte, sondern auch der Bürger in den Ortsteilen, die die Folgen der Nicht-Umbenennung zu tragen hätten. So müssen zum Beispiel die Steigerthaler - aufgrund von nicht einheitlichen Postleitzahlen - Pakete oder Einschreiben aus Niedersachswerfen abholen. Erst, wenn alle Namens-Doppelungen verschwunden sind, bekommt die Stadt Nordhausen - inklusive ihrer Ortsteile - eine einheitliche Postleitzahl und wird damit zu einem einheitlichen Post-Zustellgebiet.

Nicht nur in den Ortsteilen gibt es Umbennungen: In der Kernstadt Nordhausen (früheres Nordhausen ohne Ortsteile) selbst sind die Umbenennungen - immerhin die Hälfte aller Fälle - bereits erledigt und neue Straßenschilder sind angebracht.
Autor: nnz

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