Mo, 15:25 Uhr
13.11.2000
Wacker-Präsident Wolfgang Lutze: "Die Mannschaft muß zusammenwachsen!"
Nordhausen (nnz). Wacker Nordhausen ist gerettet (siehe weiter unten). Vor dem Wacker-Präsidium liegt dennoch eine lange Strecke harter Arbeit. Was nun alles erledigt werden muß, das wollte nnz von Wacker-Präsident Wolfgang Lutze wissen.
nnz: Herr Lutze, wie ist Ihnen nach der heutigen Gläubigerversammlung zumute?
Lutze: Natürlich freue ich mich über den Ausgang. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Gläubigern bedanken, die das Angebot angenommen haben. Mein Dank gilt auch den Mitgliedern der vorherigen Präsidien, sie haben einen großen Anteil, daß der Insolvenztopf gefüllt wurde. Und schließlich will ich mich bei all denen bedanken, die für den Neuanfang von Wacker gespendet haben.
nnz: Wie soll es nun mit der Mannschaft weitergehen?
Lutze: Viele neue Spieler, die noch nicht das entsprechende Format für die Oberliga haben, müssen sich eine höhere Qualität erarbeiten. Sie müssen sich an den neuen Trainingsmodus gewöhnen. Personelle Verstärkungen muß es jedoch im Sturmbereich geben. Wichtig ist aus meiner Sicht allerdings, daß die Jungs sich zu einer Mannschaft formen müssen. Persönliche Befindlichkeiten müssen zurückgestellt werden. In dieser Woche werden wir Verträge mit zwei weiteren Spielern aus Bezirksligamannschaften abschließen.
nnz: Wird es in nächster Zeit personelle Veränderungen im Präsidium geben?
Lutze: Wir werden uns mit Herrn Voigt beschäftigen müssen. Hinsichtlich des von ihm getätigten Vertragsabschlusses mit Arminia Bielefeld hat Herr Voigt eine Erklärungsfrist vom Ältestenrat erhalten. Ich kann nicht sagen, ob er diese Frist eingehalten hat. Erst dann können wir handeln.
nnz: Wir danken für dieses Gespräch
Autor: nnznnz: Herr Lutze, wie ist Ihnen nach der heutigen Gläubigerversammlung zumute?
Lutze: Natürlich freue ich mich über den Ausgang. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Gläubigern bedanken, die das Angebot angenommen haben. Mein Dank gilt auch den Mitgliedern der vorherigen Präsidien, sie haben einen großen Anteil, daß der Insolvenztopf gefüllt wurde. Und schließlich will ich mich bei all denen bedanken, die für den Neuanfang von Wacker gespendet haben.
nnz: Wie soll es nun mit der Mannschaft weitergehen?
Lutze: Viele neue Spieler, die noch nicht das entsprechende Format für die Oberliga haben, müssen sich eine höhere Qualität erarbeiten. Sie müssen sich an den neuen Trainingsmodus gewöhnen. Personelle Verstärkungen muß es jedoch im Sturmbereich geben. Wichtig ist aus meiner Sicht allerdings, daß die Jungs sich zu einer Mannschaft formen müssen. Persönliche Befindlichkeiten müssen zurückgestellt werden. In dieser Woche werden wir Verträge mit zwei weiteren Spielern aus Bezirksligamannschaften abschließen.
nnz: Wird es in nächster Zeit personelle Veränderungen im Präsidium geben?
Lutze: Wir werden uns mit Herrn Voigt beschäftigen müssen. Hinsichtlich des von ihm getätigten Vertragsabschlusses mit Arminia Bielefeld hat Herr Voigt eine Erklärungsfrist vom Ältestenrat erhalten. Ich kann nicht sagen, ob er diese Frist eingehalten hat. Erst dann können wir handeln.
nnz: Wir danken für dieses Gespräch


