So, 17:52 Uhr
14.10.2007
Hospizwoche: Ausklang mit Jazzbrunch
Nordhausen (nnz). Die erste Nordhäuser Hospizwoche ist heute mit einem Jazzbrunch im Cafe Central ausgeklungen. Eine Zusammenfassung in Ihrer nnz.
Der JazzClub der Rolandstadt hatte die musikalische Untermalung mit einer Auswahl von Jazz aus New Orleans vorbereitet, wo diese Musik traditionell zu Trauerfeiern erklingt. Die positive Resonanz auf alle Veranstaltungen der Woche hat selbst die Initiatoren vom Hospizverein überrascht.
Dass bereits zur Eröffnung mit der Buchlesung von Stefan Kulle so viele Interessierte kamen hat uns gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist, sagte Gabriele Lipski, Vorsitzende des Nordhäuser Hospizvereins. Auch die Veranstaltung in der Freimaurer-Loge und die Podiumsdiskussion um die Zukunft der Nordthüringer Hospizlandschaft hatten viele Zuhörer angezogen. Wir bedanken uns bei allen, die uns bei der Organisation und Durchführung der Hospizwoche behilflich waren, sagte Gabriele Lipski.
Nach dem regen Zuspruch der vergangenen Woche wird der Hospizverein in Zukunft gemeinsam mit anderen Nordthüringer Initiativen ähnliche Veranstaltungen anbieten. So verbindet der Nordhäuser Schwimmverein seine Teilnahme am traditionellen Mühlhäuser 24-Stunden-Schwimmen am 2. November in diesem Jahr mit einer Spendenaktion für das Südharzer Netzwerk Sterbebegleitung. Für jeden geschwommenen Kilometer sollen Sponsoren, so die Idee, spenden.
Die Schwimmerinnen und Schwimmer trainieren bereits fleißig, um möglichst viel Geld zusammen zu bekommen. Am 14. November wird dann im Landratsamt eine Ausstellung zu Aktivitäten des Netzwerkes Sterbebegleitung eröffnet.
Autor: nnzDer JazzClub der Rolandstadt hatte die musikalische Untermalung mit einer Auswahl von Jazz aus New Orleans vorbereitet, wo diese Musik traditionell zu Trauerfeiern erklingt. Die positive Resonanz auf alle Veranstaltungen der Woche hat selbst die Initiatoren vom Hospizverein überrascht.
Dass bereits zur Eröffnung mit der Buchlesung von Stefan Kulle so viele Interessierte kamen hat uns gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist, sagte Gabriele Lipski, Vorsitzende des Nordhäuser Hospizvereins. Auch die Veranstaltung in der Freimaurer-Loge und die Podiumsdiskussion um die Zukunft der Nordthüringer Hospizlandschaft hatten viele Zuhörer angezogen. Wir bedanken uns bei allen, die uns bei der Organisation und Durchführung der Hospizwoche behilflich waren, sagte Gabriele Lipski.
Nach dem regen Zuspruch der vergangenen Woche wird der Hospizverein in Zukunft gemeinsam mit anderen Nordthüringer Initiativen ähnliche Veranstaltungen anbieten. So verbindet der Nordhäuser Schwimmverein seine Teilnahme am traditionellen Mühlhäuser 24-Stunden-Schwimmen am 2. November in diesem Jahr mit einer Spendenaktion für das Südharzer Netzwerk Sterbebegleitung. Für jeden geschwommenen Kilometer sollen Sponsoren, so die Idee, spenden.
Die Schwimmerinnen und Schwimmer trainieren bereits fleißig, um möglichst viel Geld zusammen zu bekommen. Am 14. November wird dann im Landratsamt eine Ausstellung zu Aktivitäten des Netzwerkes Sterbebegleitung eröffnet.

