Mi, 01:49 Uhr
03.10.2007
Eine Nacht voller Wissen
Nordhausen (nnz). Die lange Nacht der Wissenschaften bringt ein Problem, man weiß bei der Vielfalt der Möglichkeiten gar nicht, was man sich ansehen soll. Nicht nur in der Fachhochschule, sondern in ganz Nordhausen ist eine Menge los.
Zum zweiten Mal ist die Lange Nacht der Wissenschaften ein voller Erfolg. Über 40 Vorträge und Veranstaltungen finden allein auf dem Gelände der Fachhochschule statt. Elf andere Firmen und Einrichtungen im Stadtgebiet präsentieren ebenfalls ein Programm.
Bis zum Brechen füllte sich das Audimax der Fachhochschule als der Vortrag: Kaltes Licht und heißes Eis stattfand. Interessante Experimente der Chemie standen im Vordergrund. Es zog Menschen aller Altersklassen dorthin. Zu sehen gab es unter anderem wachsende Kristalle, brennende Gummibärchen und Nebel aus Trockeneis.
Einige Firmen nutzten die Möglichkeit ihre Innovationen vorzustellen. So gab es unter anderem moderne Glasfaserkabel der Firma Diamond aus Bleicherode auszuprobieren und das neue Hybridauto des Akkumulatorenherstellers Gaia zu sehen. Auch der Vortrag zu den Lithiumpolymerakkus aus Nordhausen war sehr gut besucht. Nicht alle Interessierten fanden Platz im Forum I des August Kramer Instituts. So ging es vielen Veranstaltungen. Es hätte noch mehr Plätze geben können.
Die Themenpalette reichte von Biokraftstoffen bis Hypothekenkrise und umspannte alle Fachgebiete, welche die Fachhochschule anbietet. Wer mit dem kostenlosen Bus in der Stadt unterwegs war, konnte sogar noch mehr erleben, zum Beispiel den Sternenhimmel im Herdergymnasium oder die aktuelle Jugendstilausstellung im Kunsthaus.
Selbst die eifrigsten Besucher hatten keine Möglichkeit sich alles anzusehen. Im nächsten Jahr muß es eine neue Lange Nacht der Wissenschaften geben, denn die Veranstaltung wird sehr gut angenommen. Die Angebote bieten für jeden Geschmack etwas. Das Interesse ist größer als der vorhandene Platz. Nur beim Feuerwerk um 24.00 Uhr konnten alle Neugierigen problemlos dabei sein, denn immerhin regnete es nicht.
Autor: wfZum zweiten Mal ist die Lange Nacht der Wissenschaften ein voller Erfolg. Über 40 Vorträge und Veranstaltungen finden allein auf dem Gelände der Fachhochschule statt. Elf andere Firmen und Einrichtungen im Stadtgebiet präsentieren ebenfalls ein Programm.
Bis zum Brechen füllte sich das Audimax der Fachhochschule als der Vortrag: Kaltes Licht und heißes Eis stattfand. Interessante Experimente der Chemie standen im Vordergrund. Es zog Menschen aller Altersklassen dorthin. Zu sehen gab es unter anderem wachsende Kristalle, brennende Gummibärchen und Nebel aus Trockeneis.
Einige Firmen nutzten die Möglichkeit ihre Innovationen vorzustellen. So gab es unter anderem moderne Glasfaserkabel der Firma Diamond aus Bleicherode auszuprobieren und das neue Hybridauto des Akkumulatorenherstellers Gaia zu sehen. Auch der Vortrag zu den Lithiumpolymerakkus aus Nordhausen war sehr gut besucht. Nicht alle Interessierten fanden Platz im Forum I des August Kramer Instituts. So ging es vielen Veranstaltungen. Es hätte noch mehr Plätze geben können.
Die Themenpalette reichte von Biokraftstoffen bis Hypothekenkrise und umspannte alle Fachgebiete, welche die Fachhochschule anbietet. Wer mit dem kostenlosen Bus in der Stadt unterwegs war, konnte sogar noch mehr erleben, zum Beispiel den Sternenhimmel im Herdergymnasium oder die aktuelle Jugendstilausstellung im Kunsthaus.
Selbst die eifrigsten Besucher hatten keine Möglichkeit sich alles anzusehen. Im nächsten Jahr muß es eine neue Lange Nacht der Wissenschaften geben, denn die Veranstaltung wird sehr gut angenommen. Die Angebote bieten für jeden Geschmack etwas. Das Interesse ist größer als der vorhandene Platz. Nur beim Feuerwerk um 24.00 Uhr konnten alle Neugierigen problemlos dabei sein, denn immerhin regnete es nicht.








