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Di, 11:31 Uhr
02.10.2007

nnz-Polizeibericht am Dienstag

Nordhausen (nnz). Ein Schwerverletzter und zwei Männer mit schweren Gesichtsverletzungen – das sind die „Highlights“ des heutigen Polizeiberichts Ihrer nnz.


Eine schwerverletzte Person war Folge eines Unfalls, der sich gestern gegen 6.30 Uhr auf der B 243 ereignete. Bei dichtem Nebel befuhr der Fahrer eines Suzuki die B 243 zwischen Nordhausen und Günzerode. An der Einmündung zum Abzweig nach Großwechsungen wollte er nach links abbiegen. Da er Gegenverkehr hatte, musste der Fahrer abbremsen. Ein Fahrer eines VW Jetta im Nachfolgeverkehr bemerkte das haltende Fahrzeug zu spät, leitete eine Gefahrenbremsung ein, wobei eine Bremsspur von 38 Meter ausgemessen wurde, und prallte auf seinen Vordermann. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der Suzuki 63 Meter über die Fahrbahn geschleudert, durchquerte dabei einen Straßengraben und kam auf einem angrenzenden Feld zum Liegen. Der Fahrer des Suzukis wurde schwer und ein Insasse des Jetta dabei leicht verletzt. Beide Personen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund von auslaufenden Betriebsflüssigkeiten kamen die Feuerwehren von Groß- und Kleinwechsungen zum Einsatz. Der Schaden wird mit rund 10.000 Euro angegeben.

Das Nichtbeachten der Vorfahrt war kurz nach 12.00 Uhr ursächlich für einen Unfall am Industrieweg. Der 83-jährige Fahrer eines VW war auf Parkplatz Marktkauf und wollte im Bereich des Industrieweges auf diesen einbiegen. Dabei achtete er nicht auf einen vorfahrtberechtigten Audi und kollidierte mit diesem. Die Beteiligten blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von 1.000 Euro.

Am Sonntag (23.09), gegen 03.20 Uhr, wurde die Polizei Nordhausen informiert, dass auf der Betonstraße zwischen Bielen und Sundhausen, Höhe des Kanu-Vereinshauses, zwei verletzte männliche Personen aufgefunden wurden. Beide hatten starke Gesichtsverletzungen und wurden ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Die Polizei sucht deshalb Zeugen, die Angaben zum Ablauf des Geschehens machen können. Hinweise bitte an (03631) 96-2123.
Autor: nnz

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