Sa, 11:57 Uhr
29.09.2007
Besuch bei der Bundeswehr
Nordhausen (nnz). Am Donnerstag vergangener Woche waren die Mitglieder des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) zu Gast beim Raketen Artillerie Bataillon 132 in Sondershausen. Was die Unternehmer dort erlebten, das hat die nnz für Sie festgehalten.
Oberstleutnant Rudolph erläutert des Standort
Kommandeur Oberstleutnant Volker Rudolph und sein Stellvertreter Major Schickor hatten die Gäste empfangen und stellten die Einheit der Bundeswehr im Rahmen einer Videopräsentation vor.
Dem schloß sich ein ausgedehnter Rundgang über das Kasernengelände an, dessen Mittelpunkt die Vorführung des Mittleren Artillerieraketensystems (MARS) war. Das Sondershäuser Bataillon ist das einzige aktive Bataillon der Bundeswehr mit MARS als Hauptwaffensystem. Insgesamt sind 32 Raketenwerfer in der Sonderhäuser Karl-Günther-Kaserne stationiert.
MARS in Aktion
Während der Vorstellung sowie bei der Besichtigung des Standortes wurden seitens der Offiziere und Feldwebel viele Fragen der Unternehmer aus der Nordhäuser Region beantwortet. Dieses reichten von technischen Details des militärischen Systems über die Ausstattung des Standortes, bis hin zu Fragen der allgemeinen Wehrpflicht, der Wehrgerechtigkeit, dem Reservedienst oder der Auslandseinsätze, an denen auch Einheiten aus Sondershausen teilgenommen hatten und noch teilnehmen werden.
Oberstleutnant Rudolph verwies in den Gesprächen auch auf die wirtschaftliche Bedeutung des Bundeswehrstandortes für Sondershausen. So würden viele Aufträge an Unternehmen der Region vergeben und würden viele Zivilangestellte in der Karl-Günther-Kaserne einen sicheren Arbeitsplatz haben. Darüber hinaus würde die Bundeswehr die sportlichen Anlagen und die Schwimmhalle für die Bevölkerung sowie für Sportvereine zur Verfügung stellen.
Rudolph verwies auf den ausgezeichneten Ausbildungsstand der Truppe, vor allem auf den der Zeitsoldaten. Diese seien zum Beispiel im technischen Bereich hervorragende Fachleute, die nach Absolvierung ihrer Dienstzeit einen Job in der privaten Wirtschaft anstreben.
Ein gemeinsames Abendessen mit der Möglichkeit zu weiteren persönlichen Gesprächen beschloß diesen interessanten Klubabend des Nordhäuser Unternehmerverbandes. Vor zwei Jahren hatten die Mitglieder des NUV bereits den Bundeswehrstandort in Bad Frankenhausen besucht.
Autor: nnzOberstleutnant Rudolph erläutert des Standort
Kommandeur Oberstleutnant Volker Rudolph und sein Stellvertreter Major Schickor hatten die Gäste empfangen und stellten die Einheit der Bundeswehr im Rahmen einer Videopräsentation vor.
Dem schloß sich ein ausgedehnter Rundgang über das Kasernengelände an, dessen Mittelpunkt die Vorführung des Mittleren Artillerieraketensystems (MARS) war. Das Sondershäuser Bataillon ist das einzige aktive Bataillon der Bundeswehr mit MARS als Hauptwaffensystem. Insgesamt sind 32 Raketenwerfer in der Sonderhäuser Karl-Günther-Kaserne stationiert.
MARS in Aktion
Während der Vorstellung sowie bei der Besichtigung des Standortes wurden seitens der Offiziere und Feldwebel viele Fragen der Unternehmer aus der Nordhäuser Region beantwortet. Dieses reichten von technischen Details des militärischen Systems über die Ausstattung des Standortes, bis hin zu Fragen der allgemeinen Wehrpflicht, der Wehrgerechtigkeit, dem Reservedienst oder der Auslandseinsätze, an denen auch Einheiten aus Sondershausen teilgenommen hatten und noch teilnehmen werden.
Oberstleutnant Rudolph verwies in den Gesprächen auch auf die wirtschaftliche Bedeutung des Bundeswehrstandortes für Sondershausen. So würden viele Aufträge an Unternehmen der Region vergeben und würden viele Zivilangestellte in der Karl-Günther-Kaserne einen sicheren Arbeitsplatz haben. Darüber hinaus würde die Bundeswehr die sportlichen Anlagen und die Schwimmhalle für die Bevölkerung sowie für Sportvereine zur Verfügung stellen.
Rudolph verwies auf den ausgezeichneten Ausbildungsstand der Truppe, vor allem auf den der Zeitsoldaten. Diese seien zum Beispiel im technischen Bereich hervorragende Fachleute, die nach Absolvierung ihrer Dienstzeit einen Job in der privaten Wirtschaft anstreben.
Ein gemeinsames Abendessen mit der Möglichkeit zu weiteren persönlichen Gesprächen beschloß diesen interessanten Klubabend des Nordhäuser Unternehmerverbandes. Vor zwei Jahren hatten die Mitglieder des NUV bereits den Bundeswehrstandort in Bad Frankenhausen besucht.




