Fr, 11:35 Uhr
28.09.2007
Zusammenarbeit über Ländergrenzen
Nordhausen (nnz). Am Wochenende findet in Greiz die Landesdelegiertenkonferenz der SPD-Jugendorganisation (Jusos) statt. Auch die Nordhäuser Jusos werden mit drei Mitgliedern dabei sein...
Neben Thorsten Grube und Thomas Kaltwasser wird auch das jüngste Mitglied der Nachwuchsorganisation, Steffen Beigang, teilnehmen. Damit soll auch den jungen Mitgliedern die Chance geben werden, neue politische Erfahrungen und Eindrücke auf der Landesdelegiertenkonferenz zu gewinnen, so der Vorsitzende der Nordhäuser Jusos, Jürgen Bobka.
Doch die Jusos reisen nicht ohne Gepäck. Die jungen Leute aus Nordhausen wünschen sich mehr miteinander mit der SPD-Jugend aus den angrenzenden Bundesländern. Durch einen eigenen Antrag wollen die Nordhäuser erreichen, dass die Juso-Delegierten aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sich jährlich bei einem gemeinsamen Kongress über die zentralen politischen Themen abstimmen. Damit wollen wir nicht nur unsere Nachbarn besser kennenlernen, sagte Thomas Kaltwasser, auch wollen wir Erfahrungen austauschen, um neue innovative Ansätze für mehr soziales Engagement, weniger Fremdenfeindlichkeit und mehr politisches Interesse durchzusetzen.
Im Prinzip halten die Nordhäuser Jusos die Kleinstaaterei gerade bei den neuen Bundesländern sowieso für Unsinnig. Leipzig wäre doch eine schöne Landeshauptstadt für uns alle, aber dies ist wohl noch ein weiter Weg, meinte Jürgen Bobka.
Die nächste Juso-Sitzung findet am 9. Oktober um 18:00 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle, Oskar-Cohn-Straße 11 in Nordhausen statt. Wer also Lust hat die Arbeit der Jusos Nordhausen zu unterstützen ist herzlich eingeladen oder kann sich auch unter jusos-nordhausen@web.de per Mail melden.
Autor: nnzNeben Thorsten Grube und Thomas Kaltwasser wird auch das jüngste Mitglied der Nachwuchsorganisation, Steffen Beigang, teilnehmen. Damit soll auch den jungen Mitgliedern die Chance geben werden, neue politische Erfahrungen und Eindrücke auf der Landesdelegiertenkonferenz zu gewinnen, so der Vorsitzende der Nordhäuser Jusos, Jürgen Bobka.
Doch die Jusos reisen nicht ohne Gepäck. Die jungen Leute aus Nordhausen wünschen sich mehr miteinander mit der SPD-Jugend aus den angrenzenden Bundesländern. Durch einen eigenen Antrag wollen die Nordhäuser erreichen, dass die Juso-Delegierten aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sich jährlich bei einem gemeinsamen Kongress über die zentralen politischen Themen abstimmen. Damit wollen wir nicht nur unsere Nachbarn besser kennenlernen, sagte Thomas Kaltwasser, auch wollen wir Erfahrungen austauschen, um neue innovative Ansätze für mehr soziales Engagement, weniger Fremdenfeindlichkeit und mehr politisches Interesse durchzusetzen.
Im Prinzip halten die Nordhäuser Jusos die Kleinstaaterei gerade bei den neuen Bundesländern sowieso für Unsinnig. Leipzig wäre doch eine schöne Landeshauptstadt für uns alle, aber dies ist wohl noch ein weiter Weg, meinte Jürgen Bobka.
Die nächste Juso-Sitzung findet am 9. Oktober um 18:00 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle, Oskar-Cohn-Straße 11 in Nordhausen statt. Wer also Lust hat die Arbeit der Jusos Nordhausen zu unterstützen ist herzlich eingeladen oder kann sich auch unter jusos-nordhausen@web.de per Mail melden.


