Fr, 11:13 Uhr
28.09.2007
In der Sackgassen-Falle
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte über verkehrstechnisches Vorhaben der Nordhäuser Stadtverwaltung berichtet, daß im Bereich der Alten Leipziger Straße das Rasen verhindern sollte. Es wird aber mittlerweile auch anderes verhindert.
Ende im Gelände – nicht nur für Raser
Wer von der Bielener Straße in die Alte Leipziger Straße abbiegt, der wird schnell – nach etwa 300 Metern – feststellen, daß es nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad weitergeht. Allen anderen Gefährten ist die Weiterfahrt nicht möglich. Vielleicht ist das gut so, vielleicht auch nicht.
Nur für leichte Technik ausgelegt
Jetzt aber kommt das Problem: Bis zu dieser Absperrung können sowieso nur Fahrzeuge fahren, die nicht schwerer als 3,5 Tonnen sind. Ein Verkehrsschild weist daraufhin, die Brücke gibt vermutlich nicht mehr her. Doch unmittelbar hinter der Brücke befindet sich linker Hand eine Pumpstation des städtischen Entwässerungsbetriebes. Der muß die Pumpe reinigen, Schlamm rausholen. Das ist mitunter nur mit den großen und damit schweren Fahrzeugen möglich. Allerdings: Die dürfen nicht über die Brücke fahren.
Mit großen Fahrzeugen und nicht mit der Handspritze würde die Feuerwehr anrücken, wenn es in der benachbarten Kleingartenanlage brennen würde. Gleiches gilt auch für größere Fahrzeuge des Wasserverbandes. Was ist also zu tun? Die Antwort werden die Verkehrsexperten des Rathauses vermutlich finden. Hoffentlich nicht dann, wenn es zu spät ist.
Autor: nnzEnde im Gelände – nicht nur für Raser
Wer von der Bielener Straße in die Alte Leipziger Straße abbiegt, der wird schnell – nach etwa 300 Metern – feststellen, daß es nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad weitergeht. Allen anderen Gefährten ist die Weiterfahrt nicht möglich. Vielleicht ist das gut so, vielleicht auch nicht.
Nur für leichte Technik ausgelegt
Jetzt aber kommt das Problem: Bis zu dieser Absperrung können sowieso nur Fahrzeuge fahren, die nicht schwerer als 3,5 Tonnen sind. Ein Verkehrsschild weist daraufhin, die Brücke gibt vermutlich nicht mehr her. Doch unmittelbar hinter der Brücke befindet sich linker Hand eine Pumpstation des städtischen Entwässerungsbetriebes. Der muß die Pumpe reinigen, Schlamm rausholen. Das ist mitunter nur mit den großen und damit schweren Fahrzeugen möglich. Allerdings: Die dürfen nicht über die Brücke fahren.
Mit großen Fahrzeugen und nicht mit der Handspritze würde die Feuerwehr anrücken, wenn es in der benachbarten Kleingartenanlage brennen würde. Gleiches gilt auch für größere Fahrzeuge des Wasserverbandes. Was ist also zu tun? Die Antwort werden die Verkehrsexperten des Rathauses vermutlich finden. Hoffentlich nicht dann, wenn es zu spät ist.




