So, 09:56 Uhr
19.08.2007
Arbeit gewürdigt
Nordhausen (nnz). Fast 300 Mitglieder des Sozialverbandes VdK aus dem Kreisverband Nordthüringen, zu dem 14 Ortsverbände aus dem Landkreis Nordhausen und Kyffhäuserkreis gehören, trafen sich gestern auf dem Kyffhäuser zum alljährlichen Sommerfest. Ein bericht in der nnz von Klaus Henze.
Vertreter aller 14 Ortsverbände ließen es sich nicht nehmen, die bisherige langjährige Kreisgeschäftsführerin Ruth Schmidt persönlich zu verabschieden, hier die Vorsitzende des Ortsverbandes Ellrich, Gisela Fischer (rechts)
Mit diesem Sommerfest, das fast so alt ist wie der Verband, soll das umfangreiche ehrenamtliche soziale Engagement vieler Mitglieder des Verbandes gewürdigt werden. In diesem Jahr erfuhr Ruth Schmidt - bis vor kurzem über 15 Jahre Kreisgeschäftsführerin und inzwischen aus gesundheitlichen Gründen aus dem Hauptamt ausgeschieden – eine besondere Würdigung. Sie hat die nunmehr 17jährige Geschichte des Verbandes in Nordthüringen ganz wesentlich mitgeschrieben. Das unterstrichen die Geschäftsführerin Thüringen des Landesverbandes Hessen-Thüringen, Dorothea Reuß, und besonders aber die Vertreter und Mitglieder aus allen Ortsverbänden. Ruth Schmidt habe vielen der über 1.000 Mitglieder des Kreisverbandes als Beraterin in den Geschäftsstellen Nordhausen, Sondershausen und Artern zu ihrem Recht verholfen.
Prominente Gäste aus der Politik, vom Bundestagsabgeordneten Peter Albach (CDU) über die Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD) bis zu Bürgermeistern der Region, dankten für das sozialpolitische Engagement. Einig waren sich jedoch VdK-Mitglieder, dass die am gleichen Tage veröffentlichte Forderung des CSU-Politikers Konrad Kobler nach einer Kürzung der Renten im Osten eine Unverschämtheit sei.
Doch im Mittelpunkt des Tages stand Unterhaltung wie ein lustiges Programm der Kulturgruppe des Ortsverbandes Artern, Späße und Rhythmen von Ingo Naumann aus Bad Frankenhausen als Hauptakteur, die Vorstellung der neuesten Komposition des Mitgliedes Knut Bialkowsky aus Roßleben sowie die Ausstellung der Ortsverbände über 15 und mehr Jahre soziales Engagement. Viele nutzten auch die Gelegenheit zu einem Rundgang durch die Anlagen des Kyffhäusers und einige wagten sogar den Aufstieg auf den Denkmalsturm und genossen den Rundblick bei herrlichem Sonnenschein.
Klaus Henze
Autor: nnzVertreter aller 14 Ortsverbände ließen es sich nicht nehmen, die bisherige langjährige Kreisgeschäftsführerin Ruth Schmidt persönlich zu verabschieden, hier die Vorsitzende des Ortsverbandes Ellrich, Gisela Fischer (rechts)
Mit diesem Sommerfest, das fast so alt ist wie der Verband, soll das umfangreiche ehrenamtliche soziale Engagement vieler Mitglieder des Verbandes gewürdigt werden. In diesem Jahr erfuhr Ruth Schmidt - bis vor kurzem über 15 Jahre Kreisgeschäftsführerin und inzwischen aus gesundheitlichen Gründen aus dem Hauptamt ausgeschieden – eine besondere Würdigung. Sie hat die nunmehr 17jährige Geschichte des Verbandes in Nordthüringen ganz wesentlich mitgeschrieben. Das unterstrichen die Geschäftsführerin Thüringen des Landesverbandes Hessen-Thüringen, Dorothea Reuß, und besonders aber die Vertreter und Mitglieder aus allen Ortsverbänden. Ruth Schmidt habe vielen der über 1.000 Mitglieder des Kreisverbandes als Beraterin in den Geschäftsstellen Nordhausen, Sondershausen und Artern zu ihrem Recht verholfen.
Prominente Gäste aus der Politik, vom Bundestagsabgeordneten Peter Albach (CDU) über die Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD) bis zu Bürgermeistern der Region, dankten für das sozialpolitische Engagement. Einig waren sich jedoch VdK-Mitglieder, dass die am gleichen Tage veröffentlichte Forderung des CSU-Politikers Konrad Kobler nach einer Kürzung der Renten im Osten eine Unverschämtheit sei.
Doch im Mittelpunkt des Tages stand Unterhaltung wie ein lustiges Programm der Kulturgruppe des Ortsverbandes Artern, Späße und Rhythmen von Ingo Naumann aus Bad Frankenhausen als Hauptakteur, die Vorstellung der neuesten Komposition des Mitgliedes Knut Bialkowsky aus Roßleben sowie die Ausstellung der Ortsverbände über 15 und mehr Jahre soziales Engagement. Viele nutzten auch die Gelegenheit zu einem Rundgang durch die Anlagen des Kyffhäusers und einige wagten sogar den Aufstieg auf den Denkmalsturm und genossen den Rundblick bei herrlichem Sonnenschein.
Klaus Henze



