Fr, 20:21 Uhr
10.08.2007
Dreifach gefeiert
Nordhausen (nnz). Bernd Seidenstücker kommt aus dem Feiern gar nicht mehr raus. Gleich drei Mal konnte sich der Unternehmer heute freuen. Zum einem wurde sein Unternehmen 15 Jahre alt, aber da gab es natürlich noch mehr.
Nicht irgendein Unternehmen wollte Bernd Seidenstücker 1992 gründen, sondern eines, daß fünf, zehn und mehr Jahre alt wird. 15 sind es inzwischen und absolut kein Ende in Sicht. Der Firma Nordhäuser Stahl geht es gut, sie kann investieren, in eine Solaranlage oder neue Plasmaschneidtechnik beispielsweise. Außerdem konnte gefeiert werden, heute war es so weit. Rund 300 Gäste hatte der Unternehmer eingeladen auf sein Firmengelände.
Vor vier Jahren holte Bernd Seidenstücker seinen ältesten Sohn Rene mit an Bord. Heute konnte der Juniorchef nicht mitfeiern, zumindest nicht beim Firmenjubiläum. Er feierte mit seiner Frau die Geburt seines zweiten Kindes. Der stolze Großvater freute sich riesig über den Nachwuchs. Der kleine Laurin kam heute früh zur Welt und ist 53 cm groß und 3,75 kg schwer, verkündete er stolz. Ein echtes Jubiläumskind.
Und noch eine Überraschung wartete auf Bernd Seidenstücker, er wurde der Unternehmer des Jahres. Volker Beiersdorf als Kreisvorsitzender des Verbandes der mittelständischen Wirtschaft überreichte ihm diese Auszeichnung.
Landrat Joachim Claus hielt eine Ansprache mit einem kurzen Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung des Stahlgroßhandels. Mit 12 Mitarbeitern habe die Firma 1992 begonnen, nun seien es rund 80. Jedes Jahr kommen mehrere Auszubildende dazu, von denen die meisten im Unternehmen bleiben. Drei Mitarbeiter sind noch von den ersten zwölf übrig geblieben, die anderen sind im Ruhestand. Für Nordhäuser Stahl war es die richtige Entscheidung rechtzeitig in den Nachwuchs zu investieren.
Ein ungewöhnlicher Gast war Professor Helmut Reichling, der Oberbürgermeister von Zweibrücken. Doch er kam nicht in dieser Funktion, sondern als Freund und Kollege aus den Anfangstagen des Unternehmens. In seinem Heimatort betreibt er ebenfalls einen Stahlgroßhandel. Dort wurden die ersten Mitarbeiter 1992 in Kurzkursen geschult für ihre neuen Aufgaben. Seitdem standen die beiden Unternehmer freundschaftlich in Kontakt.
Die zahlreichen Gäste beim 15 jährigen Jubiläum konnten sich mit Bratwurst und Nordhäuser Bier, aber auch mit süßen Sachen und Kaffee stärken. Für Neugierige öffneten sich die Tore des Betriebes zu einem Rundgang. Wer mochte, konnte auch das Tanzbein schwingen zur Musik der Gruppe Dayami oder lieber den hübschen Tänzerinnen zusehen.
Bernd Seidenstücker nutzte diesen Feiertag um sich bei seinen Kunden und Geschäftspartnern zu bedanken. Doch auch den Dank an seine Frau Christine vergaß er nicht. In guten und schlechten Zeiten sei es wichtig auch privat einen verläßlichen Partner an der Seite zu haben, sagte der Unternehmer des Jahres.
Autor: wfNicht irgendein Unternehmen wollte Bernd Seidenstücker 1992 gründen, sondern eines, daß fünf, zehn und mehr Jahre alt wird. 15 sind es inzwischen und absolut kein Ende in Sicht. Der Firma Nordhäuser Stahl geht es gut, sie kann investieren, in eine Solaranlage oder neue Plasmaschneidtechnik beispielsweise. Außerdem konnte gefeiert werden, heute war es so weit. Rund 300 Gäste hatte der Unternehmer eingeladen auf sein Firmengelände.
Vor vier Jahren holte Bernd Seidenstücker seinen ältesten Sohn Rene mit an Bord. Heute konnte der Juniorchef nicht mitfeiern, zumindest nicht beim Firmenjubiläum. Er feierte mit seiner Frau die Geburt seines zweiten Kindes. Der stolze Großvater freute sich riesig über den Nachwuchs. Der kleine Laurin kam heute früh zur Welt und ist 53 cm groß und 3,75 kg schwer, verkündete er stolz. Ein echtes Jubiläumskind.
Und noch eine Überraschung wartete auf Bernd Seidenstücker, er wurde der Unternehmer des Jahres. Volker Beiersdorf als Kreisvorsitzender des Verbandes der mittelständischen Wirtschaft überreichte ihm diese Auszeichnung.
Landrat Joachim Claus hielt eine Ansprache mit einem kurzen Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung des Stahlgroßhandels. Mit 12 Mitarbeitern habe die Firma 1992 begonnen, nun seien es rund 80. Jedes Jahr kommen mehrere Auszubildende dazu, von denen die meisten im Unternehmen bleiben. Drei Mitarbeiter sind noch von den ersten zwölf übrig geblieben, die anderen sind im Ruhestand. Für Nordhäuser Stahl war es die richtige Entscheidung rechtzeitig in den Nachwuchs zu investieren.
Ein ungewöhnlicher Gast war Professor Helmut Reichling, der Oberbürgermeister von Zweibrücken. Doch er kam nicht in dieser Funktion, sondern als Freund und Kollege aus den Anfangstagen des Unternehmens. In seinem Heimatort betreibt er ebenfalls einen Stahlgroßhandel. Dort wurden die ersten Mitarbeiter 1992 in Kurzkursen geschult für ihre neuen Aufgaben. Seitdem standen die beiden Unternehmer freundschaftlich in Kontakt.
Die zahlreichen Gäste beim 15 jährigen Jubiläum konnten sich mit Bratwurst und Nordhäuser Bier, aber auch mit süßen Sachen und Kaffee stärken. Für Neugierige öffneten sich die Tore des Betriebes zu einem Rundgang. Wer mochte, konnte auch das Tanzbein schwingen zur Musik der Gruppe Dayami oder lieber den hübschen Tänzerinnen zusehen.
Bernd Seidenstücker nutzte diesen Feiertag um sich bei seinen Kunden und Geschäftspartnern zu bedanken. Doch auch den Dank an seine Frau Christine vergaß er nicht. In guten und schlechten Zeiten sei es wichtig auch privat einen verläßlichen Partner an der Seite zu haben, sagte der Unternehmer des Jahres.


