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Di, 06:45 Uhr
07.08.2007

nnz-Rückspiegel: Kino, Lehre und 150

Nordhausen (nnz). Von einem Sommerkino, einer neuen Phase im Leben junger Menschen und einem rührigen Verein berichtete die nnz am 7. August 2006. Mit einem Klick können auch Sie sich erinnern.


An Vorjahreserfolg anknüpfen
Auch in diesem Jahr soll der Nordhäuser Petersberg wieder ein große Flimmerkiste werden. „Wir wollen an den Erfolg von 2005 anknüpfen. Damals sind mehr als 1000 Besucher gekommen, um das Sommerkino zu erleben. Deshalb wollen wir auch dieses Jahr zu drei unterhaltsam-entspannenden Sommerabenden auf den Petersberg bitten“, sagte Matthias Jendricke, Nordhausens Bürgermeister und Geschäftsführer der „Neue Mitte“ GmbH... ausführlich im nnz-Archiv


Lernen, lernen, nochmals lernen
Der erste Tag in einem neuen Lebensabschnitt für junge Menschen – das ist der Beginn der Berufsausbildung. Die 22 jungen Menschen, die ihre Ausbildung in der Autohaus Peter Gruppe beginnen, hatten heute ihren ersten „echten“ Arbeitstag. Eigentlich war Ausbildungsbeginn ja der 1. August, doch Helmut Peter hatte ihnen alle noch eine Woche Urlaub gegönnt. Heute nun hatte er die Azubis begrüßt und sie auf den Ernst des Berufslebens eingeschworen. In den kommenden drei bis dreieinhalb Jahren müssen sie lernen, lernen und nochmals lernen... ausführlich im nnz-Archiv


Am Ende angekommen
Der Landkreis Nordhausen hat kein Geld (mehr). Das an sich ist nichts neues. Jetzt zieht die Behörde jedoch andere Unternehmen mit hinein in einen teuflischen Strudel. In der Kreisverwaltung stapeln sich die Rechnungen, vor allem die unbezahlten. Und da geht es zum Beispiel beim Jugendsozialwerk nicht um Peanuts, sondern um eine runde Million Euro. Gelder, die dem Träger gesetzlich zustehen, so genannte Pflichtaufgaben. Noch kann der Verein durchhalten, doch Rücklagen werden bereits angeknabbert. Löhne und Gehälter können jedoch aus dieser Quelle kaum bedient werden. Sollte das Geld vom Landkreis nicht im September gezahlt werden, dann könne das Jugendsozialwerk ebenso in die Knie gehen wie zum Beispiel die Nordthüringer Lebenshilfe oder die „Die Brücke“. Beide Einrichtungen haben nach nnz-Informationen offene Forderungen gegenüber dem Landkreis in Höhe von rund einer bis 1,4 Millionen Euro... ausführlich im nnz-Archiv


150 geschafft
Mindestens 500 Mitglieder wünscht sich der Vorstand des Fördervereins „Park Hohenrode“. Jetzt wurden es 150. Am Samstag Morgen trugen sich die Ehepaare Mechthild und Prof. Dr. Albrecht Pfeiffer sowie Vera und Werner Weiß am Stand des Fördervereins in die Mitgliederliste ein. Damit wurde die Zahl 150 überschritten. Im Laufe des Tages wurden noch weitere Hohenrode-„Fans“ in den Verein aufgenommen. Der nächste wichtige Termin ist der Tag des offenen Denkmals am 10. September, an dem die Mitglieder und alle interessierten Bürger Zutritt zur Villa haben werden. Es wäre wunderbar, wenn bis dahin das 200. Mitglied begrüßt werden könnte.
Autor: nnz

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