Fr, 11:37 Uhr
03.08.2007
Erster Bauabschnitt ist geschafft
Nordhausen (nnz). Freie Fahrt vom Kreisel Zeppelinbrücke bis zur Tankstelle, der erste Bauabschnitt des Darrwegs ist geschafft. Nun geht die Sanierung in Richtung des Polizeikreisels weiter. Auch Gehweg, Radweg und Beleuchtung sollen gebaut werden.
Der erste Bauabschnitt bei der Erneuerung des Nordhäuser Darrwerges ist abgeschlossen. Das sagte jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan. Der Abschnitt zwischen Kreisel Zeppelinbrücke und der Zufahrt zur Tankstelle ist bis auf die 4 Zentimeter starke Bitumen-Deckschicht hergestellt, wie auch die Oberflächenentwässerungsanlagen und die Bushaltestellen. Die Anlieger und Kunden können nun vom Kreisel Zeppelinweg aus die Grundstücke bis zum Südharzer Landhandel erreichen, so Frau Klaan. Die Nebenanlagen wie Geh- und Radweg, Begrünung und Beleuchtung würden wir geplant im kommenden Jahr gebaut.
Seit dem 30. Juli geht es nun im 2. Bauabschnitt weiter: Es werden jetzt erst mal die Arbeiten an der Sanierung der Kanalisation durchgeführt, dann erfolgen der Straßenbau und die Herstellung der Oberflächenentwässerung. Um Baufreiheit zu schaffen, muss der bereits provisorisch angelegte Gehweg verlängert werden, sagte Frau Klaan. Hierzu bedürfe es der Inanspruchnahme privater Grundstücksflächen. Die Anlieger der betreffenden Grundstücke geben der Stadt für den Bau des Geh- und Radweges sowie der Oberflächenentwässerung, der Begrünung, im Schnitt einen ca. 8 Meter breiten Streifen Land ab. Hier noch einmal vielen Dank für das entgegengebrachte Verständnis, so die Dezernentin. Ansonsten wäre die Fortführung der bereits bestehenden Verkehrsanlagen nicht möglich gewesen.
Auch hier werde im nächsten Jahr erst mit dem Bau der Nebenanlagen fortgefahren. Ebenso wird 2008 die Trinkwasserleitung im Abschnitt zwischen den beiden Kreiseln saniert.
Der Stadt Nordhausen kostet die Sanierung des Darrweges rund 1 Millionen Euro in diesem und im kommenden Jahr. Hinzu kämen Fördermittel - rund 75 Prozent der Gesamtkosten - aus den Bundesmitteln des Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungsgesetzes.
Autor: nnzDer erste Bauabschnitt bei der Erneuerung des Nordhäuser Darrwerges ist abgeschlossen. Das sagte jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan. Der Abschnitt zwischen Kreisel Zeppelinbrücke und der Zufahrt zur Tankstelle ist bis auf die 4 Zentimeter starke Bitumen-Deckschicht hergestellt, wie auch die Oberflächenentwässerungsanlagen und die Bushaltestellen. Die Anlieger und Kunden können nun vom Kreisel Zeppelinweg aus die Grundstücke bis zum Südharzer Landhandel erreichen, so Frau Klaan. Die Nebenanlagen wie Geh- und Radweg, Begrünung und Beleuchtung würden wir geplant im kommenden Jahr gebaut.
Seit dem 30. Juli geht es nun im 2. Bauabschnitt weiter: Es werden jetzt erst mal die Arbeiten an der Sanierung der Kanalisation durchgeführt, dann erfolgen der Straßenbau und die Herstellung der Oberflächenentwässerung. Um Baufreiheit zu schaffen, muss der bereits provisorisch angelegte Gehweg verlängert werden, sagte Frau Klaan. Hierzu bedürfe es der Inanspruchnahme privater Grundstücksflächen. Die Anlieger der betreffenden Grundstücke geben der Stadt für den Bau des Geh- und Radweges sowie der Oberflächenentwässerung, der Begrünung, im Schnitt einen ca. 8 Meter breiten Streifen Land ab. Hier noch einmal vielen Dank für das entgegengebrachte Verständnis, so die Dezernentin. Ansonsten wäre die Fortführung der bereits bestehenden Verkehrsanlagen nicht möglich gewesen.
Auch hier werde im nächsten Jahr erst mit dem Bau der Nebenanlagen fortgefahren. Ebenso wird 2008 die Trinkwasserleitung im Abschnitt zwischen den beiden Kreiseln saniert.
Der Stadt Nordhausen kostet die Sanierung des Darrweges rund 1 Millionen Euro in diesem und im kommenden Jahr. Hinzu kämen Fördermittel - rund 75 Prozent der Gesamtkosten - aus den Bundesmitteln des Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungsgesetzes.


