Mi, 17:30 Uhr
01.08.2007
Traditionsreiches Handwerk
Nordhausen/Wernigerode (nnz). Heute traten bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) drei neue Auszubildende ihre Lehre als Industriemechaniker an. Wer die Glücklichen sind, das hat die nnz erfahren.
Start in die Berufsausbildung bei der HSB (v. l.): Torsten Berghof, HSB-Lehrausbilder Bernd Duderstadt, Hans Reichelt, Andreas Bothe, HSB-Lehrausbilder Bodo Buth und HSB-Personalchef Eckhard Wolter
Andreas Bothe (16), Torsten Berghof (18) und Hans Reichelt (16) wurden am Vormittag von Eckhard Wolter, Abteilungsleiter für Personal und Soziales der HSB, sowie den beiden Lehrausbildern Bodo Buth und Bernd Duderstadt in der Lehrwerkstatt am Wernigeröder Westerntorbahnhof begrüßt. In den kommenden dreieinhalb Jahren werden sie ihr traditionsreiches Handwerk bei dem kommunalen Unternehmen von Grund auf erlernen.
Bei der HSB, die seit 1993 das heute insgesamt 140 km umfassende schmalspurige Schienennetz im Harz überwiegend mit Dampflokomotiven betreibt, wird das Thema Berufsausbildung schon seit geraumer Zeit groß geschrieben. Unser Unternehmen bildet bereits seit 10 Jahren erfolgreich in verschiedenen Berufsfeldern aus. Die Ausbildung des eigenen Nachwuchses liegt uns sehr am Herzen erklärte Eckhard Wolter, auch mit einem Blick in die personelle Zukunft des Unternehmens.
Dabei stehen die Chancen, nach erfolgtem Lehrabschluss in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden, denkbar gut. Allein im Jahre 2006 wurden drei Auszubildende nach Abschluss ihrer Lehre von der HSB übernommen, so Eckhard Wolter über die beruflichen Perspektiven der neuen Auszubildenden.
So sind heute einige der ehemaligen Auszubildenden bereits als Triebfahrzeugführer, im Werkstattbereich, in der Verwaltung, im Kundenservice sowie als Elektrosignalmechaniker tätig.Unter den insgesamt 258 Mitarbeitern der HSB befinden sich insgesamt zwölf Auszubildende, darunter zehn zum Industriemechaniker, einer zum Fachinformatiker und eine zur Bürokauffrau.
Sie alle haben ihren Anteil daran, dass die Reisenden im klassischen aber auch im touristischen Schienenverkehr bei der HSB ein ansprechendes Ambiente vorfinden können.
Autor: nnzStart in die Berufsausbildung bei der HSB (v. l.): Torsten Berghof, HSB-Lehrausbilder Bernd Duderstadt, Hans Reichelt, Andreas Bothe, HSB-Lehrausbilder Bodo Buth und HSB-Personalchef Eckhard Wolter
Andreas Bothe (16), Torsten Berghof (18) und Hans Reichelt (16) wurden am Vormittag von Eckhard Wolter, Abteilungsleiter für Personal und Soziales der HSB, sowie den beiden Lehrausbildern Bodo Buth und Bernd Duderstadt in der Lehrwerkstatt am Wernigeröder Westerntorbahnhof begrüßt. In den kommenden dreieinhalb Jahren werden sie ihr traditionsreiches Handwerk bei dem kommunalen Unternehmen von Grund auf erlernen.
Bei der HSB, die seit 1993 das heute insgesamt 140 km umfassende schmalspurige Schienennetz im Harz überwiegend mit Dampflokomotiven betreibt, wird das Thema Berufsausbildung schon seit geraumer Zeit groß geschrieben. Unser Unternehmen bildet bereits seit 10 Jahren erfolgreich in verschiedenen Berufsfeldern aus. Die Ausbildung des eigenen Nachwuchses liegt uns sehr am Herzen erklärte Eckhard Wolter, auch mit einem Blick in die personelle Zukunft des Unternehmens.
Dabei stehen die Chancen, nach erfolgtem Lehrabschluss in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden, denkbar gut. Allein im Jahre 2006 wurden drei Auszubildende nach Abschluss ihrer Lehre von der HSB übernommen, so Eckhard Wolter über die beruflichen Perspektiven der neuen Auszubildenden.
So sind heute einige der ehemaligen Auszubildenden bereits als Triebfahrzeugführer, im Werkstattbereich, in der Verwaltung, im Kundenservice sowie als Elektrosignalmechaniker tätig.Unter den insgesamt 258 Mitarbeitern der HSB befinden sich insgesamt zwölf Auszubildende, darunter zehn zum Industriemechaniker, einer zum Fachinformatiker und eine zur Bürokauffrau.
Sie alle haben ihren Anteil daran, dass die Reisenden im klassischen aber auch im touristischen Schienenverkehr bei der HSB ein ansprechendes Ambiente vorfinden können.


