Mi, 12:35 Uhr
01.08.2007
Judokas reisten zur Feuerkuppe
Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Judokas reisen seit 1992 jedes Jahr zur Feuerkuppe. Ein vielfältiges Programm mit Sport machte den Kindern großen Spaß. Ganz besonders toll war die Nachtwanderung.
Die Feuerkuppe ist es werth, meilenweit dernach zu reisen , heißt es in einer Reisebeschreibung aus dem 19. Jahrhundert, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Schon seid 1992 fährt der Judosportverein Nordhausen, immer in der 1. Ferienwoche zur Feuerkuppe auf den Straußberg. So auch in diesem Jahr 2007 vom 23. – 29.07.07, mit 44 Teilnehmern und 6 Betreuern.
Bei ausreichenden Wetter, das wir die ganze Woche lang hatten. Es waren angesetzt und durchgeführt, Wanderungen in der Umgebung und zur Sommerrodelbahn, Fußball, Volleyball, Tischtennis u.v.m. Ein gelungenes Sportfest mit Andreas Meyer vom Kreissportbund in Begleitung von Helfern des KSB NDH. Hier wurde gezeigt, dass alle Teilnehmer durchhalten können. Die Sieger wurden mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet.
Zum Grillabend durften dann die Kinder von Ihren Eltern besucht werden und mit uns bei guten Essen den Kulturwettstreit der einzelnen Gruppen erleben. Nach Meinung der Eltern, eine gelungene Vorführung. Das Neptunfest, ist eine lange Tradition und wurde auch diesmal mit vielen Taufen der Teilnehmer, durchgeführt. Das Lagerfeuer, war ein Erlebnis für die Kinder. Es wurden Würstchen und Kartoffeln in die heiße Asche des Feuers gehalten, dies schmeckte allen sehr gut.
Mit den Busfahrten zur Funkenburg und zur kleinen Wartburg, sowie zur Heimkehle und dem Kyffhäuser, wurde unser Programm vervielfältigt und war nach den Meinungen der Teilnehmer, ein voller Erfolg. Am letzten Abend, war nach dem alle Teilnehmer schon im Bett waren, Alarm ausgerufen worden und es begann die berühmte Nachtwanderung, an denen alle Teilnehmer ihre helle Freude hatten.
Ich möchte mich zum Schluss noch einmal bei allen Eltern, die uns tatkräftig unterstützten, bei den Sponsoren, beim Kreissportbund, Th.Sportjugend und beim Busunternehmen Keitel, bedanken. Ohne denen es nicht möglich gewesen wäre, so ein gelungenes Ferienlager durchzuführen.
Hans Köhler
2. Vors. des Vereins und
Referent f. Breitensport
des Th. Judo Verbandes
Autor: nnz Die Feuerkuppe ist es werth, meilenweit dernach zu reisen , heißt es in einer Reisebeschreibung aus dem 19. Jahrhundert, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Schon seid 1992 fährt der Judosportverein Nordhausen, immer in der 1. Ferienwoche zur Feuerkuppe auf den Straußberg. So auch in diesem Jahr 2007 vom 23. – 29.07.07, mit 44 Teilnehmern und 6 Betreuern.
Bei ausreichenden Wetter, das wir die ganze Woche lang hatten. Es waren angesetzt und durchgeführt, Wanderungen in der Umgebung und zur Sommerrodelbahn, Fußball, Volleyball, Tischtennis u.v.m. Ein gelungenes Sportfest mit Andreas Meyer vom Kreissportbund in Begleitung von Helfern des KSB NDH. Hier wurde gezeigt, dass alle Teilnehmer durchhalten können. Die Sieger wurden mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet.
Zum Grillabend durften dann die Kinder von Ihren Eltern besucht werden und mit uns bei guten Essen den Kulturwettstreit der einzelnen Gruppen erleben. Nach Meinung der Eltern, eine gelungene Vorführung. Das Neptunfest, ist eine lange Tradition und wurde auch diesmal mit vielen Taufen der Teilnehmer, durchgeführt. Das Lagerfeuer, war ein Erlebnis für die Kinder. Es wurden Würstchen und Kartoffeln in die heiße Asche des Feuers gehalten, dies schmeckte allen sehr gut.
Mit den Busfahrten zur Funkenburg und zur kleinen Wartburg, sowie zur Heimkehle und dem Kyffhäuser, wurde unser Programm vervielfältigt und war nach den Meinungen der Teilnehmer, ein voller Erfolg. Am letzten Abend, war nach dem alle Teilnehmer schon im Bett waren, Alarm ausgerufen worden und es begann die berühmte Nachtwanderung, an denen alle Teilnehmer ihre helle Freude hatten.
Ich möchte mich zum Schluss noch einmal bei allen Eltern, die uns tatkräftig unterstützten, bei den Sponsoren, beim Kreissportbund, Th.Sportjugend und beim Busunternehmen Keitel, bedanken. Ohne denen es nicht möglich gewesen wäre, so ein gelungenes Ferienlager durchzuführen.
Hans Köhler
2. Vors. des Vereins und
Referent f. Breitensport
des Th. Judo Verbandes


