Mi, 19:42 Uhr
25.07.2007
Geld für Gedenken an Kriegsopfer
Heringen (nnz). 170 Tote hatte Heringen im Zweiten Weltkrieg zu beklagen. Nirgendwo gibt es einen Gedenkstein für sie, wo Angehörige trauern könnten. In der Kirche soll ein Platz zum Andenken geschaffen werden. Dafür gab es heute Geld.
1.492 Euro aus Lottomitteln erhält die Kirchgemeinde in Heringen heute von Staatssekretär Haußner. Pfarrer Wolff und einige engagierte Bürger wollen eine Tafel zum Andenken der im Zweiten Weltkrieg Getöteten in der Kirche errichten.
Ilse Hallaschek, die im Krieg ihren Vater verlor, hatte die Idee zu einer Tafel mit den Namen aller Opfer. Sie hat das in der Kirche in Neustadt gesehen, und dieser Ort für Trauer und Erinnerung hat ihr sehr gut gefallen. Die Tafel soll bei einem Holzschnitzer in Rothesütte hergestellt werden. Zudem wird es eine Möglichkeit geben Blumen niederzulegen. Zum diesjährigen Volkstrauertag soll die Tafel eingeweiht werden.
Autor: wf1.492 Euro aus Lottomitteln erhält die Kirchgemeinde in Heringen heute von Staatssekretär Haußner. Pfarrer Wolff und einige engagierte Bürger wollen eine Tafel zum Andenken der im Zweiten Weltkrieg Getöteten in der Kirche errichten.
Ilse Hallaschek, die im Krieg ihren Vater verlor, hatte die Idee zu einer Tafel mit den Namen aller Opfer. Sie hat das in der Kirche in Neustadt gesehen, und dieser Ort für Trauer und Erinnerung hat ihr sehr gut gefallen. Die Tafel soll bei einem Holzschnitzer in Rothesütte hergestellt werden. Zudem wird es eine Möglichkeit geben Blumen niederzulegen. Zum diesjährigen Volkstrauertag soll die Tafel eingeweiht werden.


