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Mi, 06:45 Uhr
11.07.2007

nnz-Rückspiegel: Fragen, Antworten, Worte

Nordhausen (nnz). Studenten im Südharz-Krankenhaus! Was machen die jungen Leute da, wenn sie nicht krank sind? Dieser und anderer Fragen ist die nnz am 11. Juli 2006 nachgegangen.


Fragen und Antworten
Was machen Studenten der Nordhäuser Fachhochschule im Südharz-Krankenhaus, wenn Sie nicht krank sind? Umfangreiche bauliche und organisatorische Änderungen stehen den psychiatrischen Kliniken des Südharzkrankenhauses bevor. Doch wie erleben die Mitarbeiter, Angehörigen und Patienten die vielen Neuerungen? Dies herauszufinden war Aufgabe eines interdisziplinären Projekts unter Beteiligung von rund 50 Studierenden der Studiengänge Gesundheits- und Sozialwesen und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordhausen. Unter Leitung von Prof. Dr. Maria Borcsa führten die Studierenden nun den ersten Teil der Mitarbeiterbefragung im Südharz-Krankenhaus durch... ausführlich im nnz-Archiv


Produkttester gesucht
Die Fachhochschule Nordhausen führt nächste Woche im Auftrag namhafter Hersteller Produkttests für flüssige Waschmittel durch. Das Sensoriklabor der Fachhochschule Nordhausen führt wieder Testreihen durch. Hierfür benötigt es die Mithilfe der Einwohner der Region. Die nächsten Tests finden in der Zeit vom 18. bis 24. Juli im Sensoriklabor des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften statt. Diesmal sind besonders gute Spürnasen gefragt. Die Beurteilung des Geruchs von Flüssigwaschmittel steht im Mittelpunkt der Testreihe. Gesucht werden Personen im Alter zwischen 20 und 70 Jahren, die etwa bei jeder zweiten Wäsche ein Flüssigwaschmittel verwenden.... ausführlich im nnz-Archiv


Nicht das letzte Wort
In der Debatte um die Zukunft des Nordhäuser Theaters macht sich unter den Nordhäusern zunehmend Unmut in Richtung CDU breit. „Da ist noch längst nicht alles in den Töpfen, in denen es kochen soll“, beschreibt Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) die Situation. Das auch im Bereich der Kultur gespart werden müsse, sei für ihn unstrittig, doch eine solche einseitige Verteilung der Einsparungen sei mit ihm nicht zu machen. Neben den Einsparungen müsse auch über die Struktur der Theater und Orchester diskutiert werden, meinte Reinholz. So könnte er sich nicht nur eine Zusammenarbeit mit Rudolstadt, sondern eine Fusion der beiden Standorte vorstellen. Auch über die Situation von Weimar und Erfurt müsse geredet werden... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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