Mo, 12:22 Uhr
18.02.2002
Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen
Windehausen (nnz). Die Arbeit der Jagdgenossenschaften und touristische Ziele in einer Region müssen sich nicht ausschließen. Ein Beispiel dafür hat nnz in der Goldenen Aue gefunden.
Im vergangenen Monat lief in der Region eine sechsmonatige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aus. Zu den Aufgaben der beiden Mitarbeiter gehörten unter anderem die Herstellung einer ordentlichen Begehbarkeit der Wanderwege, die Erneuerung der Beschilderungen, Aufräumarbeiten sowie der Rückbau nicht mehr benötigter Wanderwege. Wie Harald Karnstedt der nnz sagte, hat sich der Förderverein Goldene Aue zum Beispiel das Ziel gestellt, den Besuchern der Region ein attraktives Wanderwegenetz anzubieten. Ein ordentliches Wegenetz ist Voraussetzung für besucherlenkendes und damit landschafts- und umweltschonendes Wandern sowie sanften Tourismus. Ziel muß es ein, die Wanderer auf bestimmten Wegen zu führen und damit in den anderen Bereichen Ruhezonen für die Pflanzen- und Tierwelt zu gewährleisten, so der Vorsitzende des Fördervereins.
Zur Realisierung der ABM war die Zahlung eines Eigenanteils erforderlich, Geld, das der Förderverein allein nicht aufbringen konnte. Also wurden die Forstbetriebsgemeinschaften und Jagdgenossenschaften mit ins Boot geholt. Die Zusammenarbeit ist bespielgebend und sicher noch nicht überall so üblich. Aufbauend auf diesen Erfahrungen soll ab April die begonnene Arbeit fortgesetzt werden. Dazu wurde eine dreijährige Strukturanpassungsmaßnahme beantragt, ist inzwischen für fünf Frauen und Männer genehmigt wurde.
Bei einer ordentlichen, sachlichen und ehrlichen Zusammenarbeit würden sich Waldwirtschaft, Jagd, Naturschutz und Tourismus niemals ausschließen. In einer Kulturlandschaft sei die Kommunikation zwischen den Betroffenen eine notwendige Voraussetzung für das Miteinander und zum gegenseitigen Nutzen aller, meinte Karnstedt in seinem Resümee gegenüber der nnz.
Autor: nnzIm vergangenen Monat lief in der Region eine sechsmonatige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aus. Zu den Aufgaben der beiden Mitarbeiter gehörten unter anderem die Herstellung einer ordentlichen Begehbarkeit der Wanderwege, die Erneuerung der Beschilderungen, Aufräumarbeiten sowie der Rückbau nicht mehr benötigter Wanderwege. Wie Harald Karnstedt der nnz sagte, hat sich der Förderverein Goldene Aue zum Beispiel das Ziel gestellt, den Besuchern der Region ein attraktives Wanderwegenetz anzubieten. Ein ordentliches Wegenetz ist Voraussetzung für besucherlenkendes und damit landschafts- und umweltschonendes Wandern sowie sanften Tourismus. Ziel muß es ein, die Wanderer auf bestimmten Wegen zu führen und damit in den anderen Bereichen Ruhezonen für die Pflanzen- und Tierwelt zu gewährleisten, so der Vorsitzende des Fördervereins.
Zur Realisierung der ABM war die Zahlung eines Eigenanteils erforderlich, Geld, das der Förderverein allein nicht aufbringen konnte. Also wurden die Forstbetriebsgemeinschaften und Jagdgenossenschaften mit ins Boot geholt. Die Zusammenarbeit ist bespielgebend und sicher noch nicht überall so üblich. Aufbauend auf diesen Erfahrungen soll ab April die begonnene Arbeit fortgesetzt werden. Dazu wurde eine dreijährige Strukturanpassungsmaßnahme beantragt, ist inzwischen für fünf Frauen und Männer genehmigt wurde.
Bei einer ordentlichen, sachlichen und ehrlichen Zusammenarbeit würden sich Waldwirtschaft, Jagd, Naturschutz und Tourismus niemals ausschließen. In einer Kulturlandschaft sei die Kommunikation zwischen den Betroffenen eine notwendige Voraussetzung für das Miteinander und zum gegenseitigen Nutzen aller, meinte Karnstedt in seinem Resümee gegenüber der nnz.


