Do, 12:41 Uhr
05.07.2007
nnz-Forum: Freude über Fest
Nordhausen (nnz). Der diesjährige 46. Jodlerwettstreit verlief in einer außerordentlich harmonischen Atmosphäre, wie es in dieser Weise nur selten gelingt, so die Meinung der Teilnehmer und Zuhörer. Dazu eine weitere Meinung im Forum Ihrer nnz.
Das verdanken wir der guten Zusammenarbeit in der Planung und Organisation vieler Hesseröder Vereine, dem Ortschaftsrat und der Stadtverwaltung Nordhausen. So hat sich gezeigt, dass der kleine Ort Hesserode ein guter Gastgeber ist. Der neue Vorstand der Folkloregruppe Hesserode hatte diese Veranstaltung vorzüglich vorbereitet.
Schon Monate vor Beginn des Wettstreites wurden die Einladungen an die Vereine und Jurymitglieder geschickt. Da galt es, Werbetransparente zu gestalten, Starterlisten, Plakate, Programme und Eintrittskarten zu drucken. Auch Urkunden, Medaillen bzw. Pokale waren zu besorgen und unzählige Telefonate zu führen. Die Waldbühne musste nach langem Winterschlaf hergerichtet und der Ort geschmückt werden.
Am betreffenden Sonntagmorgen waren schon um 7 Uhr, selbst die Mitarbeiter des städt. Bauhofes auf der Waldbühne, um Tische, Bänke und Stühle zu rücken, Sonnenschirme aufzustellen und letzte Säuberungen vorzunehmen. Von 10 Uhr bis 16 Uhr galt es jede Aktion von der Moderation über das Mittagsprogramm bis zur Siegerehrung zu koordinieren. Tausend Dank allen fleißigen Frauen und Männern, die das alles bewältigten. Heute möchten wir uns auch bei den fleißigen Kuchenbäckerinnen des Dorfes und beim Team vom Haus des Volkes – Kleinwerther bedanken, die stets eine schmackhafte Versorgung absichern. Die ausgezeichnete Beschallungsanlage vom Rundfunk-Fachgeschäft Master´s Gunst sorgte in diesem Jahr für einen ausgewogenen Hörgenuss.
Mit großer Freude spürten wir auch, wie interessierte junge Menschen das überlieferte Brauchtum des Harzes mit helfen am Leben zu erhalten. Zwei junge Chorsänger bzw. Chorleiter aus Nordhausen übernahmen erstmals eine Jurorentätigkeit und waren begeistert von den Gesangs- und Jodelkünsten der Wettbewerbsteilnehmer.
Der Jodlerwettstreit ist für jeden Solisten und jedes Chorensemble eine Bewährungsprobe bzw. Messlatte seiner künstlerischen Qualität, denn wie im Sport führt nur jahrelanges Training zum Erfolg. Deshalb freute es uns, dass in diesem Jahr 24 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sich der Konkurrenz stellten. In der künstlerischen Nachwuchsarbeit wird insbesondere im Harzklubzweigverein Ilfeld/Heringen, in der Folkloregruppe Hesserode und bei der Sing- Spiel und Jodlergruppe der Harzer Kramms in Wernigerode enormes geleistet. Den Titel der Südharzer Jodlermeisterin errang in diesem Jahr Dany Ballhause aus Nordhausen und Südharzer Jodlermeister 2007 wurde Jörg Strobel aus Wernigerode.
Ursel Müller, Hesserode
Autor: nnzDas verdanken wir der guten Zusammenarbeit in der Planung und Organisation vieler Hesseröder Vereine, dem Ortschaftsrat und der Stadtverwaltung Nordhausen. So hat sich gezeigt, dass der kleine Ort Hesserode ein guter Gastgeber ist. Der neue Vorstand der Folkloregruppe Hesserode hatte diese Veranstaltung vorzüglich vorbereitet.
Schon Monate vor Beginn des Wettstreites wurden die Einladungen an die Vereine und Jurymitglieder geschickt. Da galt es, Werbetransparente zu gestalten, Starterlisten, Plakate, Programme und Eintrittskarten zu drucken. Auch Urkunden, Medaillen bzw. Pokale waren zu besorgen und unzählige Telefonate zu führen. Die Waldbühne musste nach langem Winterschlaf hergerichtet und der Ort geschmückt werden.
Am betreffenden Sonntagmorgen waren schon um 7 Uhr, selbst die Mitarbeiter des städt. Bauhofes auf der Waldbühne, um Tische, Bänke und Stühle zu rücken, Sonnenschirme aufzustellen und letzte Säuberungen vorzunehmen. Von 10 Uhr bis 16 Uhr galt es jede Aktion von der Moderation über das Mittagsprogramm bis zur Siegerehrung zu koordinieren. Tausend Dank allen fleißigen Frauen und Männern, die das alles bewältigten. Heute möchten wir uns auch bei den fleißigen Kuchenbäckerinnen des Dorfes und beim Team vom Haus des Volkes – Kleinwerther bedanken, die stets eine schmackhafte Versorgung absichern. Die ausgezeichnete Beschallungsanlage vom Rundfunk-Fachgeschäft Master´s Gunst sorgte in diesem Jahr für einen ausgewogenen Hörgenuss.
Mit großer Freude spürten wir auch, wie interessierte junge Menschen das überlieferte Brauchtum des Harzes mit helfen am Leben zu erhalten. Zwei junge Chorsänger bzw. Chorleiter aus Nordhausen übernahmen erstmals eine Jurorentätigkeit und waren begeistert von den Gesangs- und Jodelkünsten der Wettbewerbsteilnehmer.
Der Jodlerwettstreit ist für jeden Solisten und jedes Chorensemble eine Bewährungsprobe bzw. Messlatte seiner künstlerischen Qualität, denn wie im Sport führt nur jahrelanges Training zum Erfolg. Deshalb freute es uns, dass in diesem Jahr 24 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sich der Konkurrenz stellten. In der künstlerischen Nachwuchsarbeit wird insbesondere im Harzklubzweigverein Ilfeld/Heringen, in der Folkloregruppe Hesserode und bei der Sing- Spiel und Jodlergruppe der Harzer Kramms in Wernigerode enormes geleistet. Den Titel der Südharzer Jodlermeisterin errang in diesem Jahr Dany Ballhause aus Nordhausen und Südharzer Jodlermeister 2007 wurde Jörg Strobel aus Wernigerode.
Ursel Müller, Hesserode
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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