Di, 18:38 Uhr
26.06.2007
Zwei Tage Brauchtum und Spaß
Nordhausen/Clausthal-Zellerfeld (nnz). Das größte Brauchtumsfest der Region - das Harzfest - macht in Clausthal-Zellerfeld Station. Unterirdisch mit Vergangenheit – Oberirdisch mit Zukunft lautet das Motto, wenn am kommenden Wochenende, Samstag, 30. Juni, und Sonntag, 1. Juli, in der Berg- und Universitätsstadt groß gefeiert wird. Weitere Einzelheiten mit dem bekannten Klick.
An die 50 Brauchtumsgruppen und Künstler werden sich auf drei Bühnen und entlang der Festmeile präsentieren, außerdem gibt es einen großen Handwerkermarkt, viele touristische Informationsstände und einen zünftigen Festumzug. Veranstaltet wird das Fest vom Harzer Förderkreis e.V. sowie der Berg- und Universitätsstadt. Seit 1993 wechselt das Fest von Ort zu Ort und kann dabei auf jeweils rund 20.000 Besucher zählen.
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und die Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (Thüringen) und Dr. Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt) werden das Fest am Samstagvormittag bei einer Gala eröffnen. Danach lockt der traditionelle Handwerkermarkt, auf dem rund 100 Handwerker und Gewerbetreibende ihre Künste demonstrieren und ihre Produkte zum Kauf anbieten. Im Festzelt und auf den Freiluftbühnen präsentieren die Harzer Gruppen Sitten und Bräuche. Ein Abendprogramm im Festzelt beschließt den ersten Festtag.
Am Sonntag ist dann abermals Unterhaltung, Spaß und Harzer Lebensart auf dem Festgelände am Alten Bahnhof angesagt. Im Mittelpunkt der Festivitäten steht dann der große Festumzug um 13 Uhr. Harztypische Gestalten sind dabei zu sehen, wie Kräuterhexen, Köhlerliesel oder Fuhrleute und es wird an bergmännische Traditionen im Harz erinnert.
Und erstmals wird es beim Harzfest einen von den Niedersächsischen Landesforsten organisierten Motorsägenschnitzwettbewerb geben, bei dem das schönste Holzkunstwerk vom Publikum ersteigert werden kann. Das sollte man sich nicht entgehen lassen, denn es ist immer wieder ein besonderes Schauspiel, wenn die Forstleute mit ihren Kettensägen aus einem rohen Baumstamm filigrane Figuren formen.
Weitere Infos:
Die Organisatoren haben einen weiträumiges Park+Ride-System angelegt. Auswärtige Besucher werden bei der Ankunft in die entsprechenden Parkräume geleitet, von wo aus ein kontinuierlicher Bustransfer zum Fest und wieder zurück gewährleistet ist (9.00 bis 19.00 Uhr).
Der Eintritt beträgt 4,- € pro Person / Kinder bis 14 Jahre frei
Autor: nnzAn die 50 Brauchtumsgruppen und Künstler werden sich auf drei Bühnen und entlang der Festmeile präsentieren, außerdem gibt es einen großen Handwerkermarkt, viele touristische Informationsstände und einen zünftigen Festumzug. Veranstaltet wird das Fest vom Harzer Förderkreis e.V. sowie der Berg- und Universitätsstadt. Seit 1993 wechselt das Fest von Ort zu Ort und kann dabei auf jeweils rund 20.000 Besucher zählen.
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und die Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (Thüringen) und Dr. Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt) werden das Fest am Samstagvormittag bei einer Gala eröffnen. Danach lockt der traditionelle Handwerkermarkt, auf dem rund 100 Handwerker und Gewerbetreibende ihre Künste demonstrieren und ihre Produkte zum Kauf anbieten. Im Festzelt und auf den Freiluftbühnen präsentieren die Harzer Gruppen Sitten und Bräuche. Ein Abendprogramm im Festzelt beschließt den ersten Festtag.
Am Sonntag ist dann abermals Unterhaltung, Spaß und Harzer Lebensart auf dem Festgelände am Alten Bahnhof angesagt. Im Mittelpunkt der Festivitäten steht dann der große Festumzug um 13 Uhr. Harztypische Gestalten sind dabei zu sehen, wie Kräuterhexen, Köhlerliesel oder Fuhrleute und es wird an bergmännische Traditionen im Harz erinnert.
Und erstmals wird es beim Harzfest einen von den Niedersächsischen Landesforsten organisierten Motorsägenschnitzwettbewerb geben, bei dem das schönste Holzkunstwerk vom Publikum ersteigert werden kann. Das sollte man sich nicht entgehen lassen, denn es ist immer wieder ein besonderes Schauspiel, wenn die Forstleute mit ihren Kettensägen aus einem rohen Baumstamm filigrane Figuren formen.
Weitere Infos:
Die Organisatoren haben einen weiträumiges Park+Ride-System angelegt. Auswärtige Besucher werden bei der Ankunft in die entsprechenden Parkräume geleitet, von wo aus ein kontinuierlicher Bustransfer zum Fest und wieder zurück gewährleistet ist (9.00 bis 19.00 Uhr).
Der Eintritt beträgt 4,- € pro Person / Kinder bis 14 Jahre frei


