Mo, 19:38 Uhr
25.06.2007
Gefahr auf der Burg
Nordhausen/Neustadt (nnz). Auf der Burgruine Hohnstein lauert die Gefahr. Deshalb ist der Eigentümer, der Landkreis Nordhausen, zum Handeln aufgerufen. Nur: Es darf nicht allzuviel kosten...
Das Thema der Burgsicherheit hatte die Mitglieder des Nordhäuser Kreisausschusses bereits am 11. Juni dieses Jahres beschäftigt. Damals war bekannt geworden, daß es Probleme mit einer Felsnadel sowie mit einem Mauerwerkspfeiler geben. Von der Felsnadel am Obertor könnten sich Brocken lösen und abstürzen. Der Mauerwerkspfeiler an anderer Stelle drohe sich aus der Verankerung zu lösen und könnte dann unangenehm gegen die Mauer drücken.
Damals, am 11. Juni, war auch eine Sperrung der Oberburg in Kauf genommen worden, obwohl keine Gefahr in Verzug war. An finanziellen Mitteln, das gab die Verwaltung bekannt, hätten 24.500 Euro aufgebracht werden müssen. Da die Mitglieder des Kreisausschusses nicht wußten, woher das zusätzliche Geld zu nehmen ist, wurde auf den heutigen Tag verschoben.
Und da wurde seitens des Baubereiches nun eine Variante der Notsicherung vorgelegt. Für die Gefahrenabwehr, die von der Felsnadel ausgeht, seien seitens eines Planungsbüros knapp 9.800 Euro veranschlagt worden, die Notsicherung des maroden Bauwerkspfeilers würde mit 3.400 Euro zu Buche schlagen, später dann 16.000 Euro kosten.
Nun soll die Verwaltung recherchieren, ob es für die Finanzierung dieser Arbeiten auch Fördermittel des Freistaates geben könne. Erste Signale des Landesverwaltungsamt habe man an der Behringstraße bereits empfangen, weitere Gespräche in Weimar sollen folgen.
Also wurde eine Entscheidung wieder verschoben – auf den 9. Juli. Da treffen sich die Mitglieder des Kreisausschusses zu einer erneuten Runde.
Autor: nnzDas Thema der Burgsicherheit hatte die Mitglieder des Nordhäuser Kreisausschusses bereits am 11. Juni dieses Jahres beschäftigt. Damals war bekannt geworden, daß es Probleme mit einer Felsnadel sowie mit einem Mauerwerkspfeiler geben. Von der Felsnadel am Obertor könnten sich Brocken lösen und abstürzen. Der Mauerwerkspfeiler an anderer Stelle drohe sich aus der Verankerung zu lösen und könnte dann unangenehm gegen die Mauer drücken.
Damals, am 11. Juni, war auch eine Sperrung der Oberburg in Kauf genommen worden, obwohl keine Gefahr in Verzug war. An finanziellen Mitteln, das gab die Verwaltung bekannt, hätten 24.500 Euro aufgebracht werden müssen. Da die Mitglieder des Kreisausschusses nicht wußten, woher das zusätzliche Geld zu nehmen ist, wurde auf den heutigen Tag verschoben.
Und da wurde seitens des Baubereiches nun eine Variante der Notsicherung vorgelegt. Für die Gefahrenabwehr, die von der Felsnadel ausgeht, seien seitens eines Planungsbüros knapp 9.800 Euro veranschlagt worden, die Notsicherung des maroden Bauwerkspfeilers würde mit 3.400 Euro zu Buche schlagen, später dann 16.000 Euro kosten.
Nun soll die Verwaltung recherchieren, ob es für die Finanzierung dieser Arbeiten auch Fördermittel des Freistaates geben könne. Erste Signale des Landesverwaltungsamt habe man an der Behringstraße bereits empfangen, weitere Gespräche in Weimar sollen folgen.
Also wurde eine Entscheidung wieder verschoben – auf den 9. Juli. Da treffen sich die Mitglieder des Kreisausschusses zu einer erneuten Runde.

