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Mi, 12:17 Uhr
23.05.2007

Klarheit über Kinderhospiz

Nordhausen (nnz). Mit einer Bürgerinformation sollen jetzt die offenen Fragen zum Bau eines Kinderhospizes in Nordhausen-Krimderode geklärt werden. Wann es Aufklärung gibt, das hat die nnz erfahren.


Am 6. Juni, um 16 Uhr, lädt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke alle interessierten Nordhäuserinnen und Nordhäuser zu einer Bürgerinformation zum geplanten Bau des Kinderhospizes in Nordhausen in den Bürgersaal des Neuen Rathauses, Markt 15, ein.

Klaus-Dieter Heber, Vorsitzender des Kinderhospiz Mitteldeutschland e. V. wird zum aktuellen Stand der Errichtung des Hospizes berichten, aber auch Fragen sollen hier beantwortet werden, wie beispielsweise nach einem gesicherten Finanzierungskonzept, den Auswirkungen der Inbetriebnahme des Hospizes in Leipzig auf Nordhausen oder wie realistisch die Umsetzung des Vorhabens „Kinderhospiz“ wirklich noch ist.

Im Juni 2003 hatte der Stadtrat seinen ausdrücklichen Willen erklärt, das Schulgebäude in Krimderode für die Errichtung eines Kinderhospiz’ zur Verfügung zu stellen. Zwischenzeitlich änderten sich die Pläne dahingehend, dass die dort untergebrachte Evangelische Grundschule in diesem Gebäude verbleiben und das Vorhaben „Kinderhospiz“ in einem Neubau neben der Schule realisiert werden soll. Durch die Spendenbereitschaft von Bürgern, Initiativen und Wirtschaft soll inzwischen ein Spendenaufkommen von etwa 1,1 Millionen Euro erreicht worden sein. Benötigt werden aber nach Angaben des Vorhabensträgers 4,8 Millionen Euro.

Nach der Bürgerinformation findet die ebenfalls öffentliche Sitzung des Stadtrates der Stadt Nordhausen im Bürgersaal statt.
Autor: nnz

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