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Fr, 11:59 Uhr
08.02.2002

FMN mit Datenfunk und Web-Server

Nordhausen (nnz). Die CeBIT 2002 in Hannover wirft ihre Schatten voraus. Gestern stellte nnz ein junges Unternehmen aus Nordhausen vor. Mit dabei in diesem Jahr natürlich auch die FMN. Was die Telekommunikationsexperten in Hannover zeigen, das hat die nnz erfahren.


FMN S700 Euro ist für die Bezahlung mit der Geldkarte prädestiniert Im Mittelpunkt der CeBIT-Präsentation steht natürlich auch in diesem Jahr das Telefon. Mit dem „alpha euro 3000“ wird der Öffentlichkeit gleich eine komplette neue ISDN-Telefon-Familie präsentiert. Mit dieser Kommunikations-Familie wird die Erfolgsstory der ISDN-Technik konsequent fortgesetzt. Herausragende technische Highlights werden in einem neuen, attraktiven Design realisiert. Schon in der Basisversion sind Funktionen wie SMS im Festnetz, direktes Software-Update über die Telefonleitung, ein beleuchtetes Display und viele andere Komfortmerkmale enthalten. Die Palette wird mit drei weiteren Versionen abgerundet.

Nicht nur Neues, sondern auch Bewährtes will die FMN dem Publikum, vor allem aber den Fachleuten erneut anbieten: Das „alpha euro 20“. Es besitzt eine mehrsprachige Menüführung, die unter anderem auch Russisch mit kyrillischen Schriftzeichen umfasst. Vorgestellt wird auch die Serie der Münztelefone, selbstverständlich sind diese Geräte „eurofähig“, aber auch landesspezifische Ausführungen für den „Nicht-Euro-Raum“ stehen zur Verfügung.

Während der diesjährigen CeBIT wollen die Nordhäuser auch ihre herausragende Position im Bereich Datenfunk darstellen. Mit dem „FMN-Web-Server“ wird ein Gerät zur Datenerfassung, Datenübertragung und Fernsteuerung gezeigt. Der externe Zugriff auf den Server kann über jeden Internetfähigen PC mit Standardbrowser oder WAP-Handy erfolgen. So lassen sich unter anderem Steuerungen oder Messwerterfassungen von jedem beliebigen Ort als mittels Internetzugang problemlos realisieren. Die Palette der in Hannover vorzustellenden Datenfunkprodukte wird durch einen Datenfunkcontroller, Module sowie einen Empfänger für den ALF-Dienst der Deutschen Telekom AG komplettiert.
Autor: nnz

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