Di, 13:39 Uhr
24.04.2007
Gefahren werden beseitigt
Nordhausen (nnz). Noch in diesem Sommer soll die historische Nordhäuser Stadtmauer an zwei Stellen saniert werden. Das kündigte Nordhausens Bauamtsleiter Jens Kohlhause an. Im Zuge der Sanierung wird auch die Einsturzstelle der Stadtmauer am Mühlhof beseitigt. Einzelheiten in Ihrer nnz.
Der Mühlhof ist derzeit gesperrt. Für die Sanierungsarbeiten werden jetzt die Ausschreibungen vorbereitet. Im Bereich des Mühlhofes hat sich die äußere Schale der Stadtmauer gelöst, so Kohlhause. Wie im benachbarten - und bereits sanierten - Teil der Stadtmauer werde auch dieser Teil der Mauer mit großen Metallankern am Hang befestigt. Anschließend wird eine Spritzbetonschalung angebracht, danach wird eine Natursteinmauer davor gesetzt, so der Amtsleiter.
Der zweite zu sanierende Teil der Stadtmauer befindet sich auf dem Gelände des Doms und grenzt diesen zum benachbarten Gymnasium ab. Wir rechnen damit, dass wir im Juni mit den Arbeiten beginnen, und dann im August bzw. September die Stadtmauer an beiden Stellen in Ordnung sein wird, sagte Kohlhause. Insgesamt werde die Stadt rund 200.000 Euro für die Sanierung ausgeben, ein Großteil des Geldes stelle der Freistaat zur Verfügung.
Autor: nnzDer Mühlhof ist derzeit gesperrt. Für die Sanierungsarbeiten werden jetzt die Ausschreibungen vorbereitet. Im Bereich des Mühlhofes hat sich die äußere Schale der Stadtmauer gelöst, so Kohlhause. Wie im benachbarten - und bereits sanierten - Teil der Stadtmauer werde auch dieser Teil der Mauer mit großen Metallankern am Hang befestigt. Anschließend wird eine Spritzbetonschalung angebracht, danach wird eine Natursteinmauer davor gesetzt, so der Amtsleiter.
Der zweite zu sanierende Teil der Stadtmauer befindet sich auf dem Gelände des Doms und grenzt diesen zum benachbarten Gymnasium ab. Wir rechnen damit, dass wir im Juni mit den Arbeiten beginnen, und dann im August bzw. September die Stadtmauer an beiden Stellen in Ordnung sein wird, sagte Kohlhause. Insgesamt werde die Stadt rund 200.000 Euro für die Sanierung ausgeben, ein Großteil des Geldes stelle der Freistaat zur Verfügung.


