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Mi, 12:23 Uhr
06.02.2002

Kneipenfest in Vorbereitung

Nordhausen (nnz). Der kulturelle Winterschlaf in Nordhausen nähert sich dem Ende. Ab Ende Februar gibt es wieder gute Live-Musik zu hören und nnz weiß, wo und wann.


Eric Fish beim Crossroads-Festival Am Samstag nach Ostern (6.4.) wird die Nordhäuser Altstadt sich wieder in eine große Partyzone verwandeln, wenn das 2. Crossroads-Kneipenfest die Kreisstadt beherrscht. Erstmals bereichert eine Straßenmusik-Band die Szenerie, der zentrale Verkaufsstand ist dieses Mal in der Altstadt und Premiere hat auch die rollende Live-Musik-Kneipe, die vom Krankenhaus zur Parkallee fährt und wieder zurück.

Doch bis es so weit ist, erwartet das Nordhäuser Publikum ein interessantes „Vorprogramm“. Im Dröder starten am 23. Februar die Eisenacher METIL STONE mit ihrem schottischen Folklorerock die Live-Musik-Saison. Am Samstag danach (2.3.) kommt es im Anschluss an den Nordhäuser Jazzfrühling mit einem Gitarrenworkshop gleich zu einem kultigen Highlight. ERIC FISH, Sänger der renommierten Mittelalterrocker Subway To Sally gastiert im Dröder mit seinem Soloprogramm. Er führt sein Publikum behutsam zu seinen eigenen musikalischen Wurzeln und singt von Hannes Wader bis Neil Young und Bob Dylan alles, was ihn geprägt hat. Natürlich sind auch Subway-Songs dabei.

Am 8. März ist die Flohburg Schauplatz eines Jazzkonzertes mit dem Roland-Gebhardt-Quartett. Der angesagte Gitarrist von Weltruf wollte eigentlich schon im Dezember in Nordhausen gastieren, musste aber aus gesundheitlichen Gründen absagen.

Unmittelbar vor dem Crossroads-Festival, am Ostersonntag, erwartet die Rolandstadt ein besonderer musikalischer Leckerbissen. Irische und keltische Musik in absoluter Vollendung spielen der Gitarrist und Liedermacher Rodney Cordner aus Irland und der Geiger Jean-Pierre Rudolph aus der Bretagne. „Musik auf ihrem höchsten Punkt“ lobte die Fachpresse und es gilt als kleine Sensation, dass die beiden im Rahmen ihrer zweiwöchigen Deutschland-Tournee auch in Nordhausen halt machen. In der Kapelle des St. Jakob-Gebäudes in der Rautenstraße haben sie ein würdiges Ambiente für ein denkwürdiges Konzert.
Autor: osch

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