Mo, 12:50 Uhr
16.04.2007
Eltern werden befragt
Nordhausen (nnz). Zur Situation in den Nordhäuser Kindertageseinrichtungen werden in den kommenden drei Wochen die Eltern befragt. Die junge Frau, die da unterwegs ist, schreibt ihr Diplomarbeit, ist aber auch Stadträtin der Linkspartei.PDS und vom Rathaus gibt es ein Sponsoring.
Im Rahmen ihrer Diplomarbeit und im Auftrag der Stadtverwaltung bittet die Fachhochschul-Studentin Sarina Panke ab dieser Woche um die Meinung der Eltern und verteilt dafür insgesamt 1500 Fragebögen in den 20 Kindertagesstätten der Stadt, die von insgesamt 5 Freien Trägern betrieben werden. Die Eltern müssen elf Fragen beantworten - das nimmt ungefähr 10 Minuten in Anspruch, sagte Frau Panke, die Gesundheits- und Sozialwesen studiert.
In den Bögen wird unter anderem gefragt, warum die Eltern sich für diese Kindereinrichtung entschieden haben, ob es Änderungswünsche hinsichtlich des Angebotes in den Kindereinrichtungen gibt, ob sie mit den Öffnungszeiten zufrieden sind und wie sie das pädagogische Angebot bewerten. In Zusammenarbeit mit der Stadt und den Trägern soll anhand der Befragung geklärt werden, ob und wie sich das Kita-Angebot verbessern kann, wo zusätzlicher Bedarf besteht, sagte Frau Panke. Bereits im Mai sollen die ersten Antworten statistisch ausgewertet sein, im Sommer liegen dann alle Ergebnisse vor.
Um den Rücklauf der Fragenbogenaktion zu unterstützen, hat die Stadt Nordhausen eine Prämie von 150 Euro ausgesetzt. Das Geld wird als Gutschein für Spielsachen an die Kindereinrichtung gehen, welche die höchste prozentuale Rücklaufquote an Unterlagen hat. "Wir sind als Stadtverwaltung sehr an dieser Auswertung interessiert und auch froh darüber, dass dies im Rahmen eines studentischen Projektes realisiert werden kann", sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Autor: nnzIm Rahmen ihrer Diplomarbeit und im Auftrag der Stadtverwaltung bittet die Fachhochschul-Studentin Sarina Panke ab dieser Woche um die Meinung der Eltern und verteilt dafür insgesamt 1500 Fragebögen in den 20 Kindertagesstätten der Stadt, die von insgesamt 5 Freien Trägern betrieben werden. Die Eltern müssen elf Fragen beantworten - das nimmt ungefähr 10 Minuten in Anspruch, sagte Frau Panke, die Gesundheits- und Sozialwesen studiert.
In den Bögen wird unter anderem gefragt, warum die Eltern sich für diese Kindereinrichtung entschieden haben, ob es Änderungswünsche hinsichtlich des Angebotes in den Kindereinrichtungen gibt, ob sie mit den Öffnungszeiten zufrieden sind und wie sie das pädagogische Angebot bewerten. In Zusammenarbeit mit der Stadt und den Trägern soll anhand der Befragung geklärt werden, ob und wie sich das Kita-Angebot verbessern kann, wo zusätzlicher Bedarf besteht, sagte Frau Panke. Bereits im Mai sollen die ersten Antworten statistisch ausgewertet sein, im Sommer liegen dann alle Ergebnisse vor.
Um den Rücklauf der Fragenbogenaktion zu unterstützen, hat die Stadt Nordhausen eine Prämie von 150 Euro ausgesetzt. Das Geld wird als Gutschein für Spielsachen an die Kindereinrichtung gehen, welche die höchste prozentuale Rücklaufquote an Unterlagen hat. "Wir sind als Stadtverwaltung sehr an dieser Auswertung interessiert und auch froh darüber, dass dies im Rahmen eines studentischen Projektes realisiert werden kann", sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).


