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Fr, 11:09 Uhr
13.04.2007

Zwei sind gesetzt

Nordhausen (nnz). Alle Jahre wieder – so könnte man die Tradition des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) beschreiben, werden Landespolitiker nach Nordhausen eingeladen. Diesmal kommen drei Minister und ein Staatssekretär. Am Montag ist es wieder soweit...


Der Nordhäuser Unternehmerverband e. V. veranstaltet am kommenden Montag (16.4.) ein Podiumsgespräch, an dem mehrere Mitglieder der Thüringer Landesregierung teilnehmen werden. Sozialminister Dr. Klaus Zeh, Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz, Innenminister Dr. Karl Heinz Gasser sowie Umweltstaatssekretär Prof. Dr. Christian C. Juckenack (alle CDU) werden mit Vertretern der Wirtschaft sowie mit allen interessierten Bürgern über Zukunftsfragen in der Region Nordhausen diskutieren. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Im Vorfeld der Veranstaltung erklärte der Nordhäuser CDU-Kreisvorsitzende, Sozialminister Dr. Klaus Zeh: "In Nordhausen bestehen hervorragende Rahmenbedingungen mit guten Chancen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region. In den letzten 15 Jahren wurde die Infrastruktur in allen Bereichen erheblich weiterentwickelt. Jahrzehntelanger Nachholbedarf, der in zwei Diktaturen entstanden ist, konnte Schritt für Schritt beseitigt werden.“

Ob im Bereich der Verkehrspolitik, der Wirtschaftspolitik oder in den Bereichen Soziales, Familie und Gesundheit – die Region Nordhausen sei in den letzten Jahren sehr gut vorangekommen. Dies werde auch durch einen Blick über die benachbarten Landesgrenzen sichtbar. Die Thüringer Landesregierung habe ihren Beitrag durch erhebliche Investitionen und durch eine gute Strukturpolitik geleistet, so Dr. Zeh und weiter:

„Dabei denke ich zum Beispiel an die Förderung des Südharz-Krankenhauses, an die Thüringer Familienoffensive mit der Einführung eines eigenen Landeserziehungsgeldes und viele andere Maßnahmen. Die Interessen der Region Nordhausen sind bei der Thüringer Landesregierung auch weiterhin in guten Händen. Ich bin sehr optimistisch, dass die aktuellen Herausforderungen gemeinsam mit allen Verantwortlichen bewältigt werden können und dass Nordhausen eine gute Zukunft hat."
Autor: nnz

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