Mi, 13:04 Uhr
11.04.2007
Rinke on Tour
Nordhausen (nnz). Die heutige Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nicht leiten. Sie ist unterwegs. Wohin das Stadtoberhaupt gereist ist, das hat die nnz erfahren.
Nordhausens israelische Partnerstadt Bet Shemesh wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke vom 15. bis zum 17. April besuchen. Auf dem Programm stehen Treffen mit Bürgermeister Daniel Vaknin, darüber hinaus soll das Programm für eine israelische Delegation besprochen werden, die im Herbst Nordhausen besuchen wird. Weiterhin möchte die Oberbürgermeisterin Betriebe in der Partnerstadt besuchen, sich über die Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren informieren sowie über die Maßnahmen der israelischen Partnerkommune ins Sachen Klima- und Umweltschutz. Weitere Gesprächsthemen sollen die ökonomische Situation der Partnerstadt und die aktuelle politische Situation in Israel sein.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke ist bereits seit gestern in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten. Sie ist als Präses der Synode der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) Mitglied einer Delegation des Rates der EKD, die das Heilige Land besucht. Wie die EKD mitteilt, sind in Jerusalem unter anderem Treffen mit der Knesset-Präsidentin Dalia Itzik, die derzeit auch als israelische Staatspräsidentin amtiert, sowie im israelischen Außenministerium vorgesehen. Die Delegation wird auch die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem sowie die Klagemauer in Jerusalem besuchen.
Für den Programmteil in den palästinensischen Autonomiegebieten seien Begegnungen mit hochrangigen Repräsentanten der palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah geplant. In Bethlehem werde die Geburtskirche besucht, im Nachbarort Beit Jala eine christliche Schule sowie das Begegnungszentrum "Abrahams Herberge".
Autor: nnzNordhausens israelische Partnerstadt Bet Shemesh wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke vom 15. bis zum 17. April besuchen. Auf dem Programm stehen Treffen mit Bürgermeister Daniel Vaknin, darüber hinaus soll das Programm für eine israelische Delegation besprochen werden, die im Herbst Nordhausen besuchen wird. Weiterhin möchte die Oberbürgermeisterin Betriebe in der Partnerstadt besuchen, sich über die Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren informieren sowie über die Maßnahmen der israelischen Partnerkommune ins Sachen Klima- und Umweltschutz. Weitere Gesprächsthemen sollen die ökonomische Situation der Partnerstadt und die aktuelle politische Situation in Israel sein.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke ist bereits seit gestern in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten. Sie ist als Präses der Synode der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) Mitglied einer Delegation des Rates der EKD, die das Heilige Land besucht. Wie die EKD mitteilt, sind in Jerusalem unter anderem Treffen mit der Knesset-Präsidentin Dalia Itzik, die derzeit auch als israelische Staatspräsidentin amtiert, sowie im israelischen Außenministerium vorgesehen. Die Delegation wird auch die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem sowie die Klagemauer in Jerusalem besuchen.
Für den Programmteil in den palästinensischen Autonomiegebieten seien Begegnungen mit hochrangigen Repräsentanten der palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah geplant. In Bethlehem werde die Geburtskirche besucht, im Nachbarort Beit Jala eine christliche Schule sowie das Begegnungszentrum "Abrahams Herberge".


