So, 10:04 Uhr
03.02.2002
Gemüse aus dem Computer
Nordhausen (nnz/rgz). Das einzige Gemüse, das direkt aus dem Computer kommt, ist vielleicht Daten-Salat. Aber seit es ein echtes Naturwarenhaus im Internet gibt, kann man sich echtes Gemüse via Computer tatsächlich ins Haus schicken lassen, z.B. regelmäßig einmal pro Woche, knackig frisch und aus ökologischem Anbau.
Wie in einem echten Warenhaus kann man im Naturwarenhaus in verschiedenen Shops einkaufen gehen, z.B. bei Weinen & Spirituosen, in der Drogerie, bei Büchern und Schreibwaren, im Naturkostladen oder in der Geschenkboutique. Entscheidender Unterschied zum klassischen Warenhaus: Was hier angeboten wird, muss den Kriterien eines ökologischen und fairen Handels standhalten. Für Tiere als Rohstofflieferanten heißt das z.B., dass sie artgerecht gehalten werden müssen, Kosmetika müssen ohne Tierversuche produziert, Kleidungsstücke aus entlaubungsmittelfreier Baumwolle hergestellt, Lebensmittel aus ökologischem Anbau sein.
Angenehm auch, dass man nicht in jedem der Läden zu bezahlen braucht, sondern aus den rund 1.500 Artikeln das Gewünschte auswählt und sich seinen Warenkorb quer durch die Ladenstraße mitnehmen kann. Das alles spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Denn die meisten Artikel sind hier günstiger als im realen Laden. Ladenschlusszeiten sind ebenso irrelevant wie Parkplatzsuche oder Anfahrt. Wer außerdem genauere Hintergrundinformationen sucht, bevor er kauft, der erhält mit einem Mouse-Klick Antwort auf seine Fragen. Das Naturwarenhaus beherbergt ca. 20 Öko-Shops mit über 80 Abteilungen und wird weiter ausgebaut. Selbst unerfahrene Internet-Nutzer finden sich auf den übersichtlichen Seiten zurecht. Aber auch das Internet-Vergnügen kommt nicht zu kurz. Im "Fundbüro" kann sich der User wöchentlich an einem Gewinnspiel beteiligen, im Internet-Café sich während seines Einkaufsbummels mit anderen Kunden unterhalten, im Naturwarenforum von seinen Erfahrungen mit besonders (oder weniger) empfehlenswerten Produkten berichten oder in der Tauschbörse Naturwaren zum Tausch anbieten. Mehr Infos gibt es in der Ratgeberzentrale.
Autor: nnzWie in einem echten Warenhaus kann man im Naturwarenhaus in verschiedenen Shops einkaufen gehen, z.B. bei Weinen & Spirituosen, in der Drogerie, bei Büchern und Schreibwaren, im Naturkostladen oder in der Geschenkboutique. Entscheidender Unterschied zum klassischen Warenhaus: Was hier angeboten wird, muss den Kriterien eines ökologischen und fairen Handels standhalten. Für Tiere als Rohstofflieferanten heißt das z.B., dass sie artgerecht gehalten werden müssen, Kosmetika müssen ohne Tierversuche produziert, Kleidungsstücke aus entlaubungsmittelfreier Baumwolle hergestellt, Lebensmittel aus ökologischem Anbau sein.
Angenehm auch, dass man nicht in jedem der Läden zu bezahlen braucht, sondern aus den rund 1.500 Artikeln das Gewünschte auswählt und sich seinen Warenkorb quer durch die Ladenstraße mitnehmen kann. Das alles spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Denn die meisten Artikel sind hier günstiger als im realen Laden. Ladenschlusszeiten sind ebenso irrelevant wie Parkplatzsuche oder Anfahrt. Wer außerdem genauere Hintergrundinformationen sucht, bevor er kauft, der erhält mit einem Mouse-Klick Antwort auf seine Fragen. Das Naturwarenhaus beherbergt ca. 20 Öko-Shops mit über 80 Abteilungen und wird weiter ausgebaut. Selbst unerfahrene Internet-Nutzer finden sich auf den übersichtlichen Seiten zurecht. Aber auch das Internet-Vergnügen kommt nicht zu kurz. Im "Fundbüro" kann sich der User wöchentlich an einem Gewinnspiel beteiligen, im Internet-Café sich während seines Einkaufsbummels mit anderen Kunden unterhalten, im Naturwarenforum von seinen Erfahrungen mit besonders (oder weniger) empfehlenswerten Produkten berichten oder in der Tauschbörse Naturwaren zum Tausch anbieten. Mehr Infos gibt es in der Ratgeberzentrale.

