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Do, 06:45 Uhr
22.03.2007

nnz-Rückspiegel: Ampel, Spesa und Nähe

Nordhausen (nnz). In punkto Eigendarstellung ist selbst die kommunale Politik nur schwer zu schlagen. Am 22. März 2006 gab es dafür einen weiteren Beleg. Was an diesem Tag noch los war, das hat die nnz im Rückspiegel zusammengestellt.


Aufatmen per Tastendruck
nnz-Rückspiegel: Ampel, Spesa und Nähe (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Ampel, Spesa und Nähe (Foto: nnz) Ein Knopfdruck kann im technischen Zeitalter eine ganze Stadt durcheinander bringen. Eher das Gegenteil sollte mit einem heutigen Knopf- oder Tastendruck der Fall sein. Mit dem Tastendruck auf die entscheidende Programmiertaste haben heute an der Kreuzung der B4 / Helmestraße am Ortseingang nach Sundhausen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Baudezernent Dietrich Beyse die letzte Etappe der Ampelumstellungen in der Stadt Nordhausen eingeläutet...ausführlich im nnz-Archiv


Buhlen um die Stadt
In den kommenden Jahren könnte Nordhausen mehr Einwohner bekommen. Nach Rodishain und Stempeda haben zwei weitere Gemeinden des Landkreises ihre Sympathie für die Kreisstadt entdeckt. Die berühmten Spatzen pfiffen es bereits von den politischen Dächern der Region, die nnz berichtete auch darüber. Signale einer kommunalen Zusammenarbeit soll es aus Görsbach und Urbach geben. Wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute dem Hauptausschuss berichtete, hatte es in den vergangenen Tagen ein Treffen der Nordhäuser Verwaltungsspitze mit allen Gemeinderäten der beiden Dörfer gegeben. Dabei habe man zwei Stunden lang über das Für und Wider einer künftigen Zusammenarbeit diskutiert...ausführlich im nnz-Archiv


Wiederbelebt
Die Autobahn A 38 bringt es mit sich, dass der Nordhäuser schneller in Sangerhausen ist als in Sondershausen. Nicht zuletzt auch ein Argument für die Nordhäuser Verwaltungsspitze, die Nähe zur Kreisstadt in Sachsen-Anhalt zu suchen. Gestern gab es erneut Gespräche zwischen den Oberbürgermeistern der beiden Kreisstädte. Die kommunale Annäherung datiert her aus dem Jahr der Landesgartenschau. Damals waren Kooperationen zwischen der LGS und dem Rosarium in Sangerhausen vorgesehen. Und genau da soll nun wieder angeknüpft werden...ausführlich im nnz-Archiv


Nicht nur Sonnenschein
Wenn Thomas Bauer nach Nordhausen kommt, dann gibt es in der Schachtbau GmbH meist etwas zu feiern. Den Mitarbeitern der Spesa GmbH ist hingegen kaum nach einer Feier zumute. Die Spezialbau und Sanierung GmbH (Spesa) gehört wie die Schachtbau GmbH zur Bauer Gruppe. Im vergangenen Jahr, es war im Juni, hatte die nnz bereits über personelle Entwicklungen in dem Unternehmen berichtet. Damals sagte Spesa-Geschäftsführer Schittal, dass noch etwa 180 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten tätig sind. Wie die nnz jetzt erfuhr, sollen es nur noch rund 100 sein. Diese Zahl ist im Rahmen der Betriebsratwahlen vermerkt...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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