Fr, 18:23 Uhr
16.03.2007
nnz-Forum: Nett anzusehen, aber...
Nordhausen (nnz). Mit Erstaunen haben die Julis den Beitrag von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) zum Thema Energie-Effizienz zur Kenntnis genommen. Sicher ist es ein Thema höchster Wichtigkeit! Was sagen die Jungen Liberalen dazu? Im Forum gibt es die Antwort.
Volles Licht (Foto: julis)
Aber wir Julis stellen uns die Frage, wo war dieser Gedanke bei den umfassenden Veränderungen unserer Stadt in den vergangenen Jahren? Um nur drei Beispiele zu nennen, die Beleuchtung vom Rathausplatz, vom Bahnhofsplatz oder vom nachts gesperrten Petersberggarten sind zwar nett anzusehen aber Musterbeispiele für Energieverschwendung. Energie, welche die Bürger der Stadt Nordhausen bezahlen, direkt über Steuern oder indirekt über die Stromrechnung der EVN.
Wir Julis haben den Eindruck, die OB versucht mit ihrem Beitrag auf der aktuellen Medienwelle um die Treibhausgasemissionen gekonnt mit zu surfen. Vielleicht aber auch das Debakel welches ihr Parteifreund Wieninger beim verzweifelten Versuch der Feinstaubwelle des vergangenen Jahres hinterher zu paddeln geboten hat etwas auszubügeln.
Unserer Meinung nach sind bereits zahlreiche Chancen vertan wurden Energie-Effizienz bei Umgestaltungen in der Stadt zu berücksichtigen. Für zukünftige Investitionen wünschen wir uns mehr Nachhaltigkeit nicht als schmückende Vokabel sondern im Handeln.
Martin Steinecke, Kreisvorsitzender
Autor: nnz
Volles Licht (Foto: julis)
Aber wir Julis stellen uns die Frage, wo war dieser Gedanke bei den umfassenden Veränderungen unserer Stadt in den vergangenen Jahren? Um nur drei Beispiele zu nennen, die Beleuchtung vom Rathausplatz, vom Bahnhofsplatz oder vom nachts gesperrten Petersberggarten sind zwar nett anzusehen aber Musterbeispiele für Energieverschwendung. Energie, welche die Bürger der Stadt Nordhausen bezahlen, direkt über Steuern oder indirekt über die Stromrechnung der EVN.Wir Julis haben den Eindruck, die OB versucht mit ihrem Beitrag auf der aktuellen Medienwelle um die Treibhausgasemissionen gekonnt mit zu surfen. Vielleicht aber auch das Debakel welches ihr Parteifreund Wieninger beim verzweifelten Versuch der Feinstaubwelle des vergangenen Jahres hinterher zu paddeln geboten hat etwas auszubügeln.
Unserer Meinung nach sind bereits zahlreiche Chancen vertan wurden Energie-Effizienz bei Umgestaltungen in der Stadt zu berücksichtigen. Für zukünftige Investitionen wünschen wir uns mehr Nachhaltigkeit nicht als schmückende Vokabel sondern im Handeln.
Martin Steinecke, Kreisvorsitzender
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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