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Fr, 06:45 Uhr
16.03.2007

nnz-Rückspiegel: Nobas und Kandidat

Nordhausen (nnz). Einem Paketdieb konnte die Nordhäuser Polizei vor einem Jahr das Handwerk legen. Was noch an diesem 16. März des Jahres 2006 in und um Nordhausen herum der Fall war, das erfahren Sie mit dem bekannten Klick auf MEHR.


Paketdieb das Handwerk gelegt
nnz-Rückspiegel: Nobas und Kandidat (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Nobas und Kandidat (Foto: nnz) Die Nordhäuser Kripo kann zum zweiten Mal in dieser Woche einen großen Erfolg verbuchen. Diesmal ist einem Dieb und Betrüger das Handwerk gelegt worden. Dem 24jährigen Eichsfelder wird vorgeworfen, mehrfach aus Postverteilungszentren Postsendungen gestohlen zu haben. Der bisher festgestellte Schaden beträgt fast 40.000 Euro. Betroffen sind die Postverteilungszentren in Beuren im Landkreis Eichsfeld und in Beverungen (Nordrhein-Westfalen). Da der Beschuldigte selbst einmal in einem Postverteilungszentrum gearbeitet hatte, kannte er sich mit den betrieblichen Abläufen gut aus... ausführlich im nnz-Archiv


Verkehrte Welt
Es gibt Dinge auf dieser Welt, die dürften einfach nicht sein. Ein solches Ding ist die Nobas Spezialstahlbau GmbH. Die ist insolvent. Doch gibt es diese Gesellschaft überhaupt? In Kopie liegt der nnz-Redaktion der Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Mühlhausen vor. Schon der erste Blick bringt viele Fragezeichen mit sich. Für ein Unternehmen im 21. Jahrhundert sollte ein akkurater Kopfbogen schon mal zur formellen Grundausstattung gehören. Was der nnz vorliegt, das ist schlicht und ergreifend ein „Wisch“. Da ist der Firmenkopf per Stempel aufgedruckt. Bankverbindungen fehlen ebenso wie notwendige Daten hinsichtlich Steuernummern für das Finanzamt... ausführlich im nnz-Archiv


Radelnder Kandidat
Eigentlich sei er von Haus aus kein Hobby-Radfahrer, meint der OB-Kandidat der Nordhäuser CDU, Norbert Klodt, zur nnz. Mit dem Rad die Region erkunden würde ihn aber schon reizen, vor allem im Wahlkampf könnte ein neues Wählerklientel erschlossen werden. Seit Klodt kürzlich sowohl in Neustadt als auch Heringen zu Gesprächen weilte, wäre eine Radtour vom Südharz in die Goldene Aue für ihn eine feine Sache. Leider, so stellt der Christdemokrat fest, fehle der Stadt bzw. der Region hier ein durchgängiger Radweg. Aus Sicht vieler radbegeisterter Bürgerinnen und Bürger müsse hier schnellstmöglich gehandelt werden. „Wenn so ein Radweg dann noch an den Kiesseen entlang führt, kämen wir auch in Sachen Tourismus ein großes Stück voran“, sagt Klodt... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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