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Do, 11:27 Uhr
31.01.2002

Verlängerung der Frist beantragt

Nordhausen (nnz). Bis zum 7. Februar sollte der Beschluß des Rettungsdienstzweckverbandes zum Ausschluß der Johanniter-Unfall-Hilfe aufgehoben werden. So wollte es das Landesverwaltungsamt. Jetzt kommt alles anders.


Der Fakt der Aufhebung des Beschlusses bleibt bestehen, geändert hat sich die Zeitschiene. Landrat Joachim Claus (CDU) hat um einen zeitlichen Aufschub der Aufhebung beim LVA gebeten. Als Grund wurden die Winterferien und geplante Urlaube von Mitgliedern der Verbandsversammlung angegeben. Da hatte selbst das LVA in Weimar ein Einsehen und gab dem Nordhäuser Antrag statt. Die nächste Verbandsversammlung soll nun nach nnz-Informationen am 15. Februar stattfinden.

Da muß dann auch der Beschluß zur Schließung der Rettungswache am Südharz-Krankenhaus aufgehoben werden. Dies wiederum wird weitere neue Beschlüsse nach sich ziehen, die der Landrat als Verbandsvorsitzender einbringen wird. Zwischenzeitlich werden die Mitglieder des Rettungsdienstzweckverbandes (außer JUH) intensiv arbeiten. Claus bestätigte der nnz, dass in den Unternehmen angedacht wird, die Staatsanwaltschaft mit Ermittlungen gegen die JUH zu beauftragen. Hiervon erhoffen sich die Antragsteller eine juristische Wertung ihrer im vergangenen Jahr formulierten Vorwürfe gegen die Johanniter. „Letztlich muß das aber jedes Mitglied für sich entscheiden“, so Joachim Claus zur nnz, der auch hinsichtlich der Reaktion der Krankenkassen sichtlich gespannt ist.
Autor: nnz

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