Mo, 15:51 Uhr
06.11.2000
Kontaktaufnahme zwischen BI und der Stadt Nordhausen sehr schwierig
Urbach (nnz). Die Fronten zwischen der Bürgerinitiative "Rettung der Goldenen Aue" und dem Planungsverband sind nach Ansicht von Klaus-Dieter Korb verhärtet. Das ist das Ergebnis einer jüngst stattgefundenen Beratung beider Gremien. Nach Ansicht von Korb hätten einige Mitglieder des Planungsverbandes (Bürgermeister der Region) oft kaum Kenntnis von den Planungsunterlagen selbst. Das sei für ihn unverständlich, würden doch hier Entscheidungen vorbereitet, die nachhaltige Wirkungen für das künftige Leben in der Goldenen Aue haben könnten.
Ähnliche Unkenntnis hatten die Mitglieder der Bürgerinitiative auch den Gemeinderäten von Windehausen unterstellt. In einem offenen Brief wurden die Räte aufgefordert, einer nachträglichen Änderung des Flächennutzungsplanes nicht zuzustimmen. Das aber haben sie getan, allerdings bevor sie der Brief erreichte. Mit den Nordhäuser Stadträten soll der BI das nicht passieren. Obwohl die Goldene Aue nicht auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung in der kommenden Woche zu finden ist, erhalten die Mitglieder des Nordhäuser Stadtrates Post aus Urbach oder haben sie bereits erhalten. Auch in diesem Schreiben (siehe nnz weiter unten) wird angezweifelt, daß sich die Stadträte eingehend mit dem Vorhaben befaßt haben.
Die Kontaktaufnahme zwischen den Vertretern der Bürgerinitiative aus Urbach und Kommunalpolitikern aus Nordhausen scheint sehr schwer zu sein. So blieb ein Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat und weitere Mitglieder bis auf eine Ausnahme unbeantwortet. Die Ausnahme soll Matthias Mitteldorf gewesen sein. Termine bei der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gebe es erst wieder im Dezember, betonte Klaus-Dieter Korb abschließend.
Autor: psgÄhnliche Unkenntnis hatten die Mitglieder der Bürgerinitiative auch den Gemeinderäten von Windehausen unterstellt. In einem offenen Brief wurden die Räte aufgefordert, einer nachträglichen Änderung des Flächennutzungsplanes nicht zuzustimmen. Das aber haben sie getan, allerdings bevor sie der Brief erreichte. Mit den Nordhäuser Stadträten soll der BI das nicht passieren. Obwohl die Goldene Aue nicht auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung in der kommenden Woche zu finden ist, erhalten die Mitglieder des Nordhäuser Stadtrates Post aus Urbach oder haben sie bereits erhalten. Auch in diesem Schreiben (siehe nnz weiter unten) wird angezweifelt, daß sich die Stadträte eingehend mit dem Vorhaben befaßt haben.
Die Kontaktaufnahme zwischen den Vertretern der Bürgerinitiative aus Urbach und Kommunalpolitikern aus Nordhausen scheint sehr schwer zu sein. So blieb ein Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat und weitere Mitglieder bis auf eine Ausnahme unbeantwortet. Die Ausnahme soll Matthias Mitteldorf gewesen sein. Termine bei der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gebe es erst wieder im Dezember, betonte Klaus-Dieter Korb abschließend.

