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Mo, 16:34 Uhr
05.03.2007

Von der Küste in den Harz

Nordhausen/Braunlage (nnz). Die Harzer Wölfe kamen am Samstag nicht nur mit zwei Punkten aus Schönheide zurück, sondern hatten ihren künftigen Trainer gleich mit im Gepäck: Andreas Bentenrieder, letztjähriger Meistermacher in Rostock, wechselt für mindestens zwei Jahre in den Harz.


„Mit Herrn Bentenrieder konnten wir einen jungen, ehrgeizigen Trainer für uns gewinnen, der mit deutlicher Handschrift seine Mannschaften in punkto Disziplin, Taktik und Spielfreude prägt. Wo er war, hat er stets erfolgreich gearbeitet, und das will er im Harz natürlich fortsetzen“, ist Wölfe-Vize-Präsident Richard J. Flohr sicher, die richtige Weichenstellung für die Zukunft getroffen zu haben. „Seine Philosophie, die über die reine Sportausbildung hinausgeht, ist deckungsgleich mit unseren Vorstellungen, auch in der Nachwuchsarbeit weitere Akzente zu setzen“, hebt Wölfe-Präsident Rolf-Michael Stropel weitere Gemeinsamkeiten hervor.

„Mit dieser Personalie haben wir die sportliche Planung der nächsten Saison eingeleitet. Nun können wir auch mit den Wunschspielern des neuen Trainers die Gespräche aufnehmen“, deutet Harald Küster-Baumann, Finanzchef der Wölfe, auf die nun anstehenden Aufgaben zur frühzeitigen Vorbereitung der kommenden Spielzeit, die unbeirrt vom Oberliga-Aufstieg der Harzer ausgehen.

Auch Andreas Bentenrieder, der einige Angebote von aktuellen Oberligisten vorzuliegen hatte, freut sich auf sein künftiges Engagement: „Ich bin der Überzeugung, in respektvoller und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen hier eine nachhaltige Entwicklung prägen zu können. Das Vereinskonzept und das große Interesse von Fans und Öffentlichkeit im Harz haben mich in diesem Schritt bestärkt.“

Der A-Lizenz-Trainer führte in der letzten Saison überraschend Rostock zur Regionallga-Meisterschaft. In der aktuellen Spielzeit übernahm er die Wölfe-Namensvetter aus Schönheide in abgeschlagener Position und formte ein schlagkräftiges Team, das mit den Großen der Liga mitzuhalten versteht. 2003 bis 2005 sammelte er erste Erfahrungen im Seniorenbereich in der Bayernliga bei Landsberg und Lechbruck. Zuvor arbeitete er als Head-Coach im Nachwuchsbereich u.a. der DEL-Vereine in Nürnberg und Frankfurt und konnte auf all seinen Stationen Meisterschaften und Aufstiege feiern.
Robert Koch
Autor: nnz

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