Di, 14:27 Uhr
29.01.2002
"Gevatter Tod" fuhr mit
Nordhausen (nnz). In einen folgenschweren Crash zwischen Buchholz und Steigerthal waren vier Personen verwickelt. Was genau passiert ist, erfahren Sie von der nnz.
Es ist Montag Abend gegen elf Uhr: zwischen Buchholz und Steigerthal ist nicht viel Verkehr. Dachte sich zumindest ein Renault-Fahrer, als er völlig überhöht im Rennstil auf dieser Straße unterwegs ist. Und es kommt wie immer hart auf hart.
Denn mit Gegenverkehr hat er nicht gerechnet. Natürlich von den Straßenverhältnissen überrascht und nicht mehr Herr der Lage wird er von der Fahrbahn getragen. Dabei passiert wieder genau das, was passieren muss. Mit einem entgegen kommenden VW-Transporter knallt der Renault so stark zusammen, dass der Transporter durch die Wucht von der Straße gefegt und schließlich in einen tiefen Straßengraben geschleudert wird.
Mehrfach überschlagen bleibt der VW auf einem Feld liegen. Beide Insassen (26 und 33-Jährige) überleben wie durch ein Wunder schwerverletzt. Die Straße musste stundenlang gesperrt werden. Erst gegen kurz vor um eins konnten die Bergungsmaßnahmen beendet werden.
Übrigens überlebte auch der Renault-Fahrer samt seinem Beifahrer wie durch ein Wunder. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 11.500 Euro (etwa 23.000 Mark). In der Regel verlaufen solche Unfälle tödlich. Alle Beteiligten müssen einen guten Schutzengel gehabt haben.
Autor: vfEs ist Montag Abend gegen elf Uhr: zwischen Buchholz und Steigerthal ist nicht viel Verkehr. Dachte sich zumindest ein Renault-Fahrer, als er völlig überhöht im Rennstil auf dieser Straße unterwegs ist. Und es kommt wie immer hart auf hart.
Denn mit Gegenverkehr hat er nicht gerechnet. Natürlich von den Straßenverhältnissen überrascht und nicht mehr Herr der Lage wird er von der Fahrbahn getragen. Dabei passiert wieder genau das, was passieren muss. Mit einem entgegen kommenden VW-Transporter knallt der Renault so stark zusammen, dass der Transporter durch die Wucht von der Straße gefegt und schließlich in einen tiefen Straßengraben geschleudert wird.
Mehrfach überschlagen bleibt der VW auf einem Feld liegen. Beide Insassen (26 und 33-Jährige) überleben wie durch ein Wunder schwerverletzt. Die Straße musste stundenlang gesperrt werden. Erst gegen kurz vor um eins konnten die Bergungsmaßnahmen beendet werden.
Übrigens überlebte auch der Renault-Fahrer samt seinem Beifahrer wie durch ein Wunder. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 11.500 Euro (etwa 23.000 Mark). In der Regel verlaufen solche Unfälle tödlich. Alle Beteiligten müssen einen guten Schutzengel gehabt haben.

