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Sa, 16:14 Uhr
03.03.2007

Wie jetzt weiter?

Nordhausen (nnz). Wacker Nordhausen und der Osten des Freistaates... Ostthüringen ist kein gutes Pflaster für die Nordhäuser. Sollte sich das heute in Schmölln ändern?


Um es vornweg zu sagen – die Rückrunde in der Thüringenliga begann so wie die Hinrunde endete – mit einer glanzlosen Vorstellung der Hoffmann-Schützlinge. Verdient kassierten sie in Ostthüringen eine weitere Niederlage. 2:0 für Schmölln hieß es nach 90 Minuten. Günter Beck, der das Drama vom Spielfeldrand aus beobachtete, konstatierte für die nnz, dass dieses Ergebnis voll in Ordnung ging.

Die Schmöllner gingen in der 33. Minute durch Bartejs in Führung, ein erneuter Blackout in der Wacker-Abwehr machte es möglich. Mit diesem Ergebnis ging es schließlich auch in die Kabinen. In Halbzeit 2 hätte es alles anders kommen sollen. Man schrieb die 48. Minute, Pistorius gibt eine Ecke in den Strafraum, der Ball kommt zu Cornelius Brack. Der steht – völlig frei und unbedrängt – drei Meter vor dem Schmöllner Schlussmann. Doch statt den Ball in die Maschen zu hauen, spricht Günter Beck von einer Art Rückgabe an den Keeper.

Wer solche „Dinger“ nicht reinmacht, der verliert ein Spiel, so die Fußballweisheit. Und so sollte es denn auch kommen. Zehn Minuten nach der einzigen großen Wacker-Chance haut Petr Bartejs die Kugel zum zweiten Tor für die Schmöllner in das Wacker-Gehäuse.

Wacker steht nach der Niederlage auf Platz 10 der Tabelle. Ein Platz, der nicht in erster Linie den Verantwortlichen im Verein, sondern den Spielern zu denken geben sollte...
Autor: nnz

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