Mo, 12:24 Uhr
16.03.2026
Polizei führte Verkehrskontrollen durch
Aktion "Sicherheitsgurt"
In der vergangenen Woche beteiligte sich die Thüringer Polizei an der europaweiten Aktionswoche "Seatbelt", auf deutsch Sicherheitsgurt. Ziel der Aktion: Auto- und Mitfahrer sensibilisieren, den Sicherheitsgurt anzulegen...
Hierzu wurden mehrere Verkehrskontrollen in den Nordthüringer Landkreisen Nordhausen, Eichsfeld, Kyffhäuser und Unstrut-Hainich durchgeführt. Insgesamt wurden im Kontrollzeitraum 50 Verstöße festgestellt, bei denen keine Gurte oder diese nur unzureichend angelegt wurden. Hierunter waren auch vier Kinder, die nicht entsprechend der rechtlichen Vorgaben in Rückhaltevorrichtungen gesichert wurden, teilt die Polizei mit.
Neben den festgestellten Gurtverstößen wurden auch weitere Verkehrsdelikte geahndet bzw. Strafverfahren eingeleitet. So konnten zwei Fahrzeugführer keine erforderliche Fahrerlaubnis vorweisen, sieben Fahrzeuge waren nicht entsprechend des Pflichtversicherungsgesetzes versichert. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.
Auch eine Vielzahl an Ordnungswidrigkeit wurden geahndet. So waren 14 Fahrer schneller, als mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs, drei Fahrzeugführer standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln oder waren alkoholisiert, ein Fahrer missachtete eine rote Ampel und drei Fahrzeuge wiesen Mängel auf. "Die Anzahl der Feststellungen zeigen auf, dass Verkehrskontrollen unabdingbar sind, um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu erhöhen", heißt es in der Mitteilung der Polizei weiter.
Autor: redHierzu wurden mehrere Verkehrskontrollen in den Nordthüringer Landkreisen Nordhausen, Eichsfeld, Kyffhäuser und Unstrut-Hainich durchgeführt. Insgesamt wurden im Kontrollzeitraum 50 Verstöße festgestellt, bei denen keine Gurte oder diese nur unzureichend angelegt wurden. Hierunter waren auch vier Kinder, die nicht entsprechend der rechtlichen Vorgaben in Rückhaltevorrichtungen gesichert wurden, teilt die Polizei mit.
Neben den festgestellten Gurtverstößen wurden auch weitere Verkehrsdelikte geahndet bzw. Strafverfahren eingeleitet. So konnten zwei Fahrzeugführer keine erforderliche Fahrerlaubnis vorweisen, sieben Fahrzeuge waren nicht entsprechend des Pflichtversicherungsgesetzes versichert. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.
Auch eine Vielzahl an Ordnungswidrigkeit wurden geahndet. So waren 14 Fahrer schneller, als mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs, drei Fahrzeugführer standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln oder waren alkoholisiert, ein Fahrer missachtete eine rote Ampel und drei Fahrzeuge wiesen Mängel auf. "Die Anzahl der Feststellungen zeigen auf, dass Verkehrskontrollen unabdingbar sind, um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu erhöhen", heißt es in der Mitteilung der Polizei weiter.


