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Mi, 06:45 Uhr
21.02.2007

nnz-Rückspiegel: Vorgestellt und betrachtet

Nordhausen (nnz). Der langsam in die Gänge kommende Wahlkampf bestimmte vor einem Jahr die Berichte in der nnz. Was noch so los war an jenem 21. Februar 2006, das erfahren Sie mit nur einem Klick.


Vorgestellt
Birgit Keller von der Linkspartei.PDS will Landrätin werden. Was Birgit Keller heute vorstellte, war eigentlich eine straffe Parteitagsrede, die – wie bei allen anderen Parteien auch – eine klare Struktur hatte. Wirtschaft und Umwelt, Haushalt und Finanzen, Bildung, Kultur, Sport und dann noch die Infrastruktur. Die Linke will auf keinen alles anders machen als der jetzige Amtschef, aber ein bisschen besser darf es schon sein. Die Spielräume seien selbst bei den Finanzen da. Wenn der Landkreis schon Aufgaben des Landes übernehme, dann müsste er auch mit genügend Geld dafür ausgestattet sein. Also muß Druck auf Landes- und Bundespolitik ausgeübt werden. Das kann Birgit Keller als Linke aussprechen, denn weder im Bund noch im Land gibt es eine linke Regierungsverantwortung... ausführlich im nnz-Archiv


nnz-Betrachtung: Zoff in Sicht?
Frauen wissen was sie wollen. Birgit Keller bricht nicht mit diesem positiven Vorurteil. Sie nimmt dabei sogar schon jetzt möglichen Zoff in Kauf – mit der Stadt Nordhausen. Der erste Schlag: Das, was Landrat Joachim Claus (CDU) in den zurückliegenden Monaten kaum ausgesprochen hat, damit ging seine Herausforderin Birgit Keller heute ganz normal um. Die Schulträgerschaft. Die ist im Landkreis Nordhausen bekanntlich zweigeteilt. Die Stadt beansprucht die Hoheit für die städtischen Grund- und Regelschulen, der Landkreis neben allen Gymnasien den bescheidenen Rest. Für Birgit Keller ist das ein Zustand, der unbedingt abgeändert werden sollte. Eine Schulträgerschaft im Landkreis Nordhausen ist ihre Vision, und zwar sollte der Landkreis der Träger sein. Wenn das schon immer so gewesen wäre, dann hätten so viele Schulen nicht geschlossen werden müssen. Punkt... ausführlich im nnz-Archiv


Wie gehabt
Mehr als 100 Menschen waren heute Abend in den Bürgersaal des Nordhäuser Rathauses gekommen. Obwohl zum Thema Garagen eigentlich alles gesagt und geschrieben worden war - das Interesse ist immer noch groß. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) berichtete den Garagennutzern zum Beginn des Stadtgesprächs noch einmal den bekannten Stand, an dem sich nichts geändert hatte (siehe auch im nnz-Archiv). Von der Rechtslage her sei eine Kündigung der Garagen ohne Entschädigung möglich, doch die neue Gesetzlichkeit sei kein Enteignungsgesetz, ergänzte Amtsleiter Gerald Riebel. Dennoch gelte der Text der Beschlussvorlage, die morgen im Stadtrat beschlossen werden soll. Darin ist unter anderem ein Kündigungsschutz für die 2.140 Garagen bis ins Jahr 2013 festgeschrieben, die sich auf städtischem Grund und Boden befinden. Ähnlich wird mit den Unterstellmöglichkeiten verfahren, die zur SWG und zur WBG gehören... ausführlich im nnz-Archiv


Hoffnung A 38?
Südharzautobahn wächst in 2006 um weitere 64 Kilometer. So könne nach Ansicht von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gerade diese Verkehrsanbindung dazu beitragen, die Menschen in der Region zu halten. Durch die Freigabe der A38 nach Sachsen-Anhalt vor Weihnachten hat sich die Fahrzeit von Nordhausen nach Sangerhausen inzwischen auf rund eine viertel Stunde verkürzt. „Damit ist man nun schneller in Halle als in Erfurt“, machte die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke klar. Wenn die letzten Bauarbeiten im Frühjahr Richtung Rossla erledigt seien, werde auch das bisherige Tempolimit wegfallen. Ebenfalls im Frühjahr werden dann auch die verbleibenden fünf Kilometer bis nach Bleicherode übergeben... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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