So, 14:17 Uhr
08.03.2026
Drei Zähler beim Heimdoppel für SVC Herren
Ab jetzt nur noch Endspiele
Zum letzten Auftritt vor heimischer Kulisse hatten die Nordhäuser Volleyballer zum Abstiegsgipfel den SV Wartburgstadt Eisenach sowie den SVV Weimar aus der Spitzengruppe zu Gast…
Im Kampf um den Klassenerhalt gelang den Hausherren ein verdienter 3:1 Erfolg über Eisenach, das Team aus Weimar war an diesem Tag mit 0:3 eine Nummer zu groß. Trotz der drei Zähler bleibt der Abstand vom SVC auf das rettende Ufer zwei Spieltage vor Ende der Saison durch die Ergebnisse der direkten Konkurrenten bei drei Punkten.
Im ersten Satz erlebten die Zuschauer in der KKS Abstiegskampf pur. Beide Teams agierten nervös und leisteten sich viele einfache Fehler in ihren Spielaktionen. Folglich konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, in der Schlussphase nach dem 24:24 hatten die Gäste vom Fuße der Wartburg das glücklichere Ende für sich. Durch das 26:28 aus Sicht der Gastgeber waren endgültig alle SVC Akteure auf dem Spielfeld wachgerüttelt. Für den Rest der 92-minütigen Partie wurde die deutlich bessere und kultiviertere Spielanlage des SVC immer deutlicher sichtbar. Mit ordentlich Frust fegten Bartosz Nowak, Tom Panse, Libero Jaspar Gemperlein, Kapitän Willy Suhr, Dean Deal, Fabio Sartory, Chris Kampmeyer, Andre Kretzschmar, Felix Haas, Sky Deal und Bjarne Heise die Gäste aus dem Westen Thüringens im zweiten Abschnitt im Schnelldurchgang (25:7) aus der Halle, Paul Weska steuerte dabei eine 11 Punkte Aufschlagserie bei. In den abschließenden beiden Sätzen dominierten die Hausherren die Begegnung, Trainer Gryga konnte fleißig durchwechseln und allen seinen Akteuren Spielpraxis geben. Dem 25:20 im dritten folgte wenig später das entscheidende 25:17 auf der Anzeigetafel im vierten Satz, der vierte Saisonsieg war damit endgültig perfekt.
Im zweiten Spiel stand eine andere SVC Formation auf dem Parkett der KKS, diese tat sich anfangs etwas schwer und lief von Beginn an einem Rückstand hinterher. Trotz des klaren 14:25 waren die Gastgeber keinesfalls entmutigt, bis zum Schlusspfiff gab es fortan einen offenen Schlagabtausch auf dem Parkett. Mit einer völlig anderen Mentalität wurden die favorisierten Gäste aus Weimar in den folgenden Sätzen permanent gefordert. So entwickelte sich ein für die rund 50 Zuschauer in der KKS ein schönes Spiel auf Augenhöhe mit dem besseren Ende auf der zweiten Etappe für den SVV Weimar (25:22).
Im letzten Satz war auch lange Zeit kein Sieger auszumachen, gegen Ende der Partie führten fragwürdige Entscheidungen des Schiedsgerichtes zu Unmut auf und neben dem Spielfeld. Gleichzeitig fehlte dem SVC bei den Big-Points erneut die nötige Abgeklärtheit sowie das Quäntchen Glück, um den dritten Teilabschnitt für sich zu entscheiden. Nach 71 Minuten war der letzte Heimspieltag nach einem 24:26 Geschichte, Trainer Michal Gryga analysierte im Anschluss die Ereignisse wie folgt: Was uns fehlt, ist einen knappen Satz einmal für uns zu entscheiden. Damit wir sehen das wir am Ende nicht immer verlieren, wir sind häufig ganz nah dran. Alle Wechsel haben heute gut funktioniert, egal wer neu ins Spiel kam hat nicht enttäuscht.
Autor: redIm Kampf um den Klassenerhalt gelang den Hausherren ein verdienter 3:1 Erfolg über Eisenach, das Team aus Weimar war an diesem Tag mit 0:3 eine Nummer zu groß. Trotz der drei Zähler bleibt der Abstand vom SVC auf das rettende Ufer zwei Spieltage vor Ende der Saison durch die Ergebnisse der direkten Konkurrenten bei drei Punkten.
Im ersten Satz erlebten die Zuschauer in der KKS Abstiegskampf pur. Beide Teams agierten nervös und leisteten sich viele einfache Fehler in ihren Spielaktionen. Folglich konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, in der Schlussphase nach dem 24:24 hatten die Gäste vom Fuße der Wartburg das glücklichere Ende für sich. Durch das 26:28 aus Sicht der Gastgeber waren endgültig alle SVC Akteure auf dem Spielfeld wachgerüttelt. Für den Rest der 92-minütigen Partie wurde die deutlich bessere und kultiviertere Spielanlage des SVC immer deutlicher sichtbar. Mit ordentlich Frust fegten Bartosz Nowak, Tom Panse, Libero Jaspar Gemperlein, Kapitän Willy Suhr, Dean Deal, Fabio Sartory, Chris Kampmeyer, Andre Kretzschmar, Felix Haas, Sky Deal und Bjarne Heise die Gäste aus dem Westen Thüringens im zweiten Abschnitt im Schnelldurchgang (25:7) aus der Halle, Paul Weska steuerte dabei eine 11 Punkte Aufschlagserie bei. In den abschließenden beiden Sätzen dominierten die Hausherren die Begegnung, Trainer Gryga konnte fleißig durchwechseln und allen seinen Akteuren Spielpraxis geben. Dem 25:20 im dritten folgte wenig später das entscheidende 25:17 auf der Anzeigetafel im vierten Satz, der vierte Saisonsieg war damit endgültig perfekt.
Im zweiten Spiel stand eine andere SVC Formation auf dem Parkett der KKS, diese tat sich anfangs etwas schwer und lief von Beginn an einem Rückstand hinterher. Trotz des klaren 14:25 waren die Gastgeber keinesfalls entmutigt, bis zum Schlusspfiff gab es fortan einen offenen Schlagabtausch auf dem Parkett. Mit einer völlig anderen Mentalität wurden die favorisierten Gäste aus Weimar in den folgenden Sätzen permanent gefordert. So entwickelte sich ein für die rund 50 Zuschauer in der KKS ein schönes Spiel auf Augenhöhe mit dem besseren Ende auf der zweiten Etappe für den SVV Weimar (25:22).
Im letzten Satz war auch lange Zeit kein Sieger auszumachen, gegen Ende der Partie führten fragwürdige Entscheidungen des Schiedsgerichtes zu Unmut auf und neben dem Spielfeld. Gleichzeitig fehlte dem SVC bei den Big-Points erneut die nötige Abgeklärtheit sowie das Quäntchen Glück, um den dritten Teilabschnitt für sich zu entscheiden. Nach 71 Minuten war der letzte Heimspieltag nach einem 24:26 Geschichte, Trainer Michal Gryga analysierte im Anschluss die Ereignisse wie folgt: Was uns fehlt, ist einen knappen Satz einmal für uns zu entscheiden. Damit wir sehen das wir am Ende nicht immer verlieren, wir sind häufig ganz nah dran. Alle Wechsel haben heute gut funktioniert, egal wer neu ins Spiel kam hat nicht enttäuscht.

