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Fr, 11:00 Uhr
27.02.2026
Probleme für Pendler

Viele Herausforderungen

Zu Schwierigkeiten für Pendler zwischen Nordhausen und Erfurt und zur Sauberkeit in der Stadt erreichte uns eine Pressemitteilung von Stadträtin und Landtagsabgeordneten Kerstin Düben-Schaumann (AfD)...

Silvestermüll auf dem Parkplatz an der Wallrothstraße in Nordhausen.  (Foto: Kerstin Düben-Schaumann) Silvestermüll auf dem Parkplatz an der Wallrothstraße in Nordhausen. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
Wer heutzutage auf die Bahn angewiesen ist, sieht sich vor große Herausforderungen gestellt. Das Auto stehen lassen, um pünktlich und entspannt seine Arbeitsstätte zu erreichen, das war einmal.

Ich selbst nutze die Verbindung von Nordhausen nach Erfurt und zurück sehr oft. Die Strecke ist geprägt von permanenten Zugausfällen. Verspätungen sind die Regel.
Gespräche mit dem Zugpersonal bestätigen mir: es fehlt vor allem an Personal. Zudem sind die Bahnschienen marode, die Weichenheizung wird auf vielen Strecken eingespart, was das Reisen im Winter mit der Deutschen Bahn nicht wirklich angenehmer macht.

Am Bahnhof sind die Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr noch angeschlagen.  (Foto: Kerstin Düben-Schaumann) Am Bahnhof sind die Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr noch angeschlagen. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
Und als wäre das nicht genug, wird für die Strecke demnächst wieder der Schienenersatzverkehr installiert. Die Alternativstrecke über Sangerhausen bietet keine Entspannung, auch diese wird schon seit längerer Zeit über den Schienenersatzverkehr bedient.

Sollte sich der genervte Pendler entschließen, doch wieder auf sein Kfz zurückzugreifen, sieht er sich vor die nächsten Schwierigkeiten gestellt: die Vollsperrung der B4 zwischen Nordhausen und Sondershausen.

In Nordhausen angekommen, bietet sich dem Reisenden das nächste traurige Bild. Das Oberzentrum präsentiert sich ungepflegt und schmutzig, die Reste vom Silvesterfeuerwerk hat man bis heute nicht beseitigt, Hundekot an jeder Ecke und in den städtischen Schaukästen kann man sich über Veranstaltungen aus dem Jahr 2025 informieren.

Im nächsten Jahr wird Nordhausen mit dem Thüringentag unser größtes Landesfest ausrichten. Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung sollten sich bewusst machen: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!
Kerstin Düben-Schaumann, Stadträtin und Landtagsabgeordneten für die AfD
Autor: red

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Kommentare
Kritiker86
27.02.2026, 13:00 Uhr
Ich...
sag mal Herzlich Willkommen in Nordhausen. Fr. Schaumann hat da vollkommen recht. Aber wer organisiert und löst diese Probleme alle? Wenn überall das Geld gestrichen wird, muss man sich nicht wundern. Das trifft auf alles zu. Siehe z. B. Auch den Winterdienst, früher wurden alle Straßen geräumt. Heute bleiben alle Nebenstraßen liegen, und nix wird mehr gemacht. Auch Schuld ist die Politik mit ihren Sparwahnsinn und Klimawahnsinn. Das Land wurde an den Abgrund gebracht. Eine funktionierende Wirtschaft zerstört... Usw..
emmerssen
27.02.2026, 16:15 Uhr
Es gibt ja auch noch
Andere wichtige Sachen Frau Düben-Schaumann. Verbot Ihrer AfD, Deutschland kriegstüchtig machen, noch mehr Windräder aufstellen und den überschüssigen Strom dann kostenpflichtig abgeben, der ständige Kampf gegen Rechts und und und
Um was sollen sich denn die Regierenden noch alles kümmern?
P.Burkhardt
27.02.2026, 16:59 Uhr
ja, so wie Sie das schildern, Frau Düben-Schaumann...
...klingt es ja wirklich desaströs. Sie vergessen allerdings, die Verantwortlichkeiten:

Für den nicht funktionierenden Bahnverkehr kann die Stadt nichts - das ist Sache der Bahn... und das die nicht so funktioniert wie sie sollte, wissen wir ja nun schon nicht erst seit gestern. Die Baustellen auf einer Bundesstraße beauftragt, betreibt und verwaltet der Bund, da kann die Stadt jetzt auch nichts dafür...

Für den Dreck in der Stadt sind die Einwohner selbst verantwortlich: Wer einfach seinen Müll liegen lässt, nimmt das halt in Kauf. Die Stadtreinigung darf den Müll dann beseitigen, was sie ja im öffentlichen Raum im Rahmen ihrer personellen und technischen Möglichkeiten auch tut. Auf privatem Grund sind hingegen die Eigentümer dafür verantwortlich - ich weiß tatsächlich nicht, wem der Quadratmeter gehört, den Sie da fotografiert haben - Sie vielleicht ?

Auch weiß ich nicht, wer den Schaukasten mit den Anschlägen vom letzten Jahr betreibt... er könnte öffentlich betreut sein, dem Aushang zufolge - aber wissen wir das ?

Was bleibt also, außer der Feststellung, dass die Erreichbarkeit der Stadt suboptimal ist und ein paar Ecken von den Einwohnern vermüllt werden ? Einfach nur mal wieder der Versuch, die Stadtverwaltung zu diskreditieren. Erstaunlich, dass Sie nicht noch Nichtbiodeutsche als Ursache der ach so schlimmen Zustände gefunden haben... aber das kommt dann bestimmt im nächsten Beitrag 😉.

Im Übrigen: Eine Stadtverwaltung kann nicht zaubern. Sie ist darauf angewiesen, dass die Bürger mitziehen - und wir beide kennen eine Kraft, die den Bürgern immer wieder erklären will, dass die öffentlichen Verwaltungen alle unfähig (weil ja nicht von der AFD besetzt) sind. Es gibt Menschen, die Sie damit erreichen - in Thüringen und Nordhausen überdurchschnittlich viele - es ist halt immer leichter, Andere in die Verantwortung zu nehmen als sich selbst. Aber wundern Sie sich da wirklich noch, dass diese Menschen eben nicht mit der Verwaltung an einem Strang ziehen - also Ordnung halten, ihren Müll und den ihrer Hunde wegtragen, auf andere achten und mit Freude ihr Eigentum in Ordnung halten ?
Lautaro
27.02.2026, 17:26 Uhr
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