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Di, 10:45 Uhr
10.02.2026
Polizei sucht Zeugen nach Vorfall am Montagabend

Frau in Galerie bedroht

Ein 28-jähriger Mann hat am Montagabend in der Südharz-Galerie in Nordhausen einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine Passantin konnte rechtzeitig flüchten. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung...

Ein Mann hat eine Frau in der Südharz-Galerie bedroht.  (Foto: ssc) Ein Mann hat eine Frau in der Südharz-Galerie bedroht. (Foto: ssc)

Am Montagabend kam es in der Südharz-Galerie in der Landgrabenstraße zu einem Polizeieinsatz. Nach ersten Erkenntnissen betrat ein 28-jähriger Mann nicht deutscher Herkunft das Einkaufszentrum mit einem gefährlichen Gegenstand und bedrohte damit eine Passantin. Die Frau erkannte die Gefahrensituation und flüchtete, bevor es zu Verletzungen kam.

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Ein Sicherheitsmitarbeiter griff ein, entwaffnete den Mann und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die alarmierten Beamten stellten bei dem 28-Jährigen Betäubungsmittel sicher. Zudem verlief ein Drogenvortest positiv. Im Anschluss wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.

Die Polizei sucht nun nach der geflüchteten Passantin, die möglicherweise wichtige Angaben zum Vorfall machen kann. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhausen unter der Telefonnummer (03631) 960 zu melden.

Schon der zweite Vorfall innerhalb weniger Tage
Es ist bereits der zweite Polizeieinsatz in der Südharz-Galerie innerhalb weniger Tage. Erst am Samstagabend war ein polizeibekannter Mann aufgefallen, der nach nnz-Informationen dort Drogen verkauft haben soll. Wie eine Zeugin der nnz berichtete, war der Mann sehr aggressiv, habe unter anderem drei Jugendliche belästigt, und habe gegen eine vorbeifahrende Straßenbahn gehämmert. Auch soll er sich fast vor das Auto der eintreffenden Polizei geworfen haben. Gegen den Mann, ebenfalls nicht deutscher Herkunft, wurde laut Polizei ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem stellten die Beamten eine geringe Menge einer verdächtigen Substanz sicher, deren genaue Zusammensetzung derzeit analysiert wird. Zwei Mobiltelefone sowie ein Tablet wurden beschlagnahmt.

Nach Angaben der Polizei habe diese ihre Präsenz in dem Bereich Uferstraße, Landgraben- und Bahnhofstraße erhöht.

Update: Auf Nachfrage der nnz handelte es sich bei dem Tatverdächtigen vom Montagabend um einen Marokkaner und bei dem Vorfall am Samstag um einen Tunesier.
Autor: ssc

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Kommentare
Bodo Bagger
10.02.2026, 10:08 Uhr
Da bekommt der Terminus Einkaufserlebnis doch gleich
noch einmal eine neue Bedeutung.

Vielleicht könnte die Südharz Galerie aber auch zukünftig Survivalcamps anbieten, so als alternatives Geschäftsmodell.
Nordhäuser
10.02.2026, 10:10 Uhr
Armes Nordhausen
Aber wie sagte jemand so schön „Wir schaffen das“. Aber mal im Ernst. Wie lange soll es so noch weiter gehen? Menschen haben Angst in die Stadt zu gehen. Früher hauptsächlich Abends, heute schon am Tag. Traurig. Armes Nordhausen.
Adam77
10.02.2026, 10:25 Uhr
... und passieren wird wieder nichts
Seit Jahren wird über die bestehende Problematik mit den nichtdeutschen Bürgern diskutiert. Aber es ändert sich nichts, außer das man als deutsche Frau ab bestimmten Uhrzeiten bestimmte Bereiche von Nordhausen meidet. Traurig, wenn man hier zu Hause ist, sich aber nicht mehr sicher fühlt.
Und wir werden weitere Berichterstattungen in Zukunft lesen, denn es wird sich mit der aktuellen Politik leider nichts ändern.
Ich hoffe auf den Tag, an dem auch den letzten Politikern klar wird, dass nur klare Konsequenzen für die Täter etwas ändern.
Kritiker86
10.02.2026, 10:29 Uhr
Ruhig...
Bleiben Leute. Das sind laut der Politik doch nur Einzelfälle. Das war übrigens mein Schwager der ihn festgehalten hat. Und kein Security Mitarbeiter. Wenn ihr berichtet dann richtig liebe nnz . Die Sicherheitsleute standen nur daneben.
Hayden 69
10.02.2026, 11:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Schmähkritik
emmerssen
10.02.2026, 11:01 Uhr
Warum
Schicken wir solche Leute nicht sofort in ihr Herkunftsland zurück? Beides Länder wo sogar Urlaub angeboten wird. Was hat sich seid der letzten Bundestagswahl geändert, nichts.....
HappyEnd
10.02.2026, 11:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Alex Gösel
10.02.2026, 12:17 Uhr
Vorfall
Egal welcher Herkunft die Verdächtigen sind, aber sowas geht absolut nicht, egal ob nun "Volx"-Doitscher oder Migrant!

Und ich wiederhole hier meine Kritik an der Südharzgalerie: Sie ist verkommen, egal in welcher Hinsicht!

Zum Glück ist weiter nichts Ernstes passiert und der Sicherheitsdienst hat eingegriffen, Respekt an den Sicherheitsdienst!

Ich hoffe, die Verdächtigen bekommen ihre (gerechte) Strafe!
Marino50
10.02.2026, 12:23 Uhr
Vorfälle in der Südharzgalerie
Na das sind wieder 2 Kanidaten mehr für einen Heimflug. Solche Leute brauchen wir hier nicht. Das sind keine Fachkräfte.
RWE
10.02.2026, 12:27 Uhr
Abwarten ob wirklich nichts passiert
Wenn diese Herren schon auffällig und/oder einen für sie ungünstigen Aufenthaltsstatus haben, steigt derzeit im LK Nordhausen die Wahrscheinlichkeit an, dass sie sich in der gegen den Widerstand von Grünen und Linken errichteten Abschiebhaftanstalt in Arnstadt wiederfinden.
Neben dem "Untertauchen" (gern nach Warnungen von sogenannten "Flüchtlingshelfern" ) scheitern auch viele Abschiebungen an der Aufnahmebereitschaft der Herkunftsländer. Wer nimmt schon gern Gewohnheitskriminelle (wiedefr) auf? Und ich würde behaupten, die Mehrheit der Menschen in Nordafrika ist ehrlich und eigentlich froh, dass Europa sich an der Nase herumführen lässt. Aber Wind dreht sich. Und das ist gut.
In einen anderen Artikel wird über den Mangel an Azubis berichtet. Jedem jungen Menschen, egal ob er Kevin oder Mohammed heißt, kann sich (noch) in Deutschland verwirklichen. Wenn er etwas dafür tun will...
Piet
10.02.2026, 12:47 Uhr
Toleranz
Ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Nordhausen ist bunt und am Ende. Was ist nur aus diesem Land geworden.
Hübscher
10.02.2026, 12:51 Uhr
Wer sich nicht an die Regeln hält ,ab nach Hause
Diese Vorfälle werden immer mehr ,nirgends ist man mehr sicher .
Das kann es alles nicht sein !
Was macht die Politik dagegen nichts ,sind ja nur Einzelfälle und vielleicht alle psychisch krank .
Hier muss dich dringend etwas ändern.
free Gigi
10.02.2026, 13:14 Uhr
sichere Urlaubsländer
aber die Problemfälle laufen hier bei uns frei rum...?
Echter-Nordhaeuser
10.02.2026, 13:26 Uhr
Nicht deutscher Herkunft
Das Problem mit den Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen ist, dass sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen Zuhause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind.
Wanderwölfin
10.02.2026, 14:13 Uhr
Frau bedroht
Das hat man nun von den offenen Grenzen.Ich würde beim Zoll lieber länger warten.Das offene Europa gehört abgeschafft.
Schlaubert
10.02.2026, 17:20 Uhr
@Kritiker86
in der Pressemitteilung der Polizei steht "Durch einen Sicherheitsmitarbeiter konnte der Täter bis zum Eintreffen der Polizei entwaffnet und gestellt werden" . Da wird nichts von ihrem Schwager erwähnt.
Auch die NNZ bezieht ihre Infos aus der Pressemitteilung der LPI Nordhausen
Piet
10.02.2026, 18:56 Uhr
Schade
Ich vermisse hier 2 Kommentare.
Anmerkung techn. Support:
Und für uns sind es vier zu viel. So verrückt ist die Welt 🌍.
Elfie 20
10.02.2026, 20:33 Uhr
Genervt
In der Thüringer Allgemeinen, wird nur von einen jungen Mann geschrieben, danke an die nnz, dass sie auch das Herkunftsland des Mannes schreibt, dass ist ja heute nicht so selbstverständlich. Wie gesagt, wartet ab, was in 10 Jahren hier in Nordhausen los ist.
icke58
10.02.2026, 23:12 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Keine Wahlaufrufe für oder gegen eine bestimmte Partei oder Person.
wepe
11.02.2026, 06:38 Uhr
Angriff durch Ausländer
Ich hoffe diese Personen werden umgehend ausgewiesen. Wer unsere Bevölkerung angreift, hat hier nichts mehr zu suchen.
Siegmund
12.02.2026, 21:47 Uhr
Südharzgalerie
Was glaubt ihr denn? Den beiden Herren wird nichts passieren, bekannte Personalien aufgenommen und wieder gehen gelassen. So ist es doch immer wieder außerdem sicher traumatisiert. Frage mich immer wie haben das unsere Eltern und Großeltern, die den 2. Weltkrieg überlebt haben gemacht? Sie hatten einfach keine Zeit traumatisiert zu sein, sie haben unser Land wieder aufgebaut aber nicht damit wir zulassen, dass es kaputt gemacht wird.
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