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Di, 13:26 Uhr
03.02.2026
Kostenlose Infoveranstaltung

Wie die elektronische Patientenakte funktioniert

In der kommenden Woche bietet der Digitale Engel Thüringen an zwei Terminen im Landkreis Nordhausen kostenfreie Vorträge zur elektronischen Patientenakte und zum E-Rezept an. Wo die Veranstaltungen stattfinden...

Die neuen digitalen Gesundheitslösungen durch die elektronische Patientenakte und das E-Rezept bieten viele Vorteile - vor allem auch für ältere Menschen. Deren Einrichtung und Handhabung kann jedoch zunächst herausfordernd wirken.

Bei den Informationsveranstaltungen des Digitalen Engels Thüringen werden diese Angebote grundlegend und verständlich erklärt. Dabei wird immer genug Raum und Zeit bereitgestellt, um auf die Fragen und Probleme der Teilnehmenden einzugehen. Zudem haben die reisenden Digitalexpertinnen immer hilfreiche Handreichungen und Hinweise zu digitalen Unterstützungsangeboten in der Nähe des Veranstaltungsortes dabei.
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Am Montag, 9. Februar, beginnt die Veranstaltung um 14 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in der Straße der Einheit 105, Wipperdorf.

Am Donnerstag, 12. Februar, wird um 14 Uhr in das Schloss Heringen am Schlossplatz 1, 99765 Heringen/Helme, eingeladen.

Der Digitale Engel Thüringen wurde vom Verein Deutschland sicher im Netz e.V. ins Leben gerufen und richtet sich speziell an ältere Menschen, um ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Welt näherzubringen.
Autor: red

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Kommentare
Marino50
03.02.2026, 13:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Danke. Geändert.
Flitzpiepe
03.02.2026, 15:21 Uhr
Die EPA funktioniert überhaupt noch nicht.
Die Ärzte schicken sich nach wie vor Auswertungen per Fax zu, anstatt die Dokumente in der EPA abzulegen.
Man solle die Dokumente selber in die EPA hoch laden, wenn man das möchte.
Dazu wird einem dann das Fax nochmals ausgedruckt übergeben, um dieses dann wieder selber in eine durchsuchbare PDF Datei zu scannen.
Geht's noch?
Wenn das weiter so gehandhabt wird, ist es eine weitere Totgeburt.
Lautaro
03.02.2026, 16:09 Uhr
Die Digitalitis ist eine feine Sache, sagte ich meinem Hausarzt, sofern sie funktioniert.
Er stimmte mir zu, aber sie erfordert im Augenblick mehr Aufwand, als Nutzen.
Nachdem meine Partnerin durch die 3. Impfung einen schweren Schlaganfall erlitt, ist es trotzdem wohltuend, per Anruf ihre Medikamente auf ihre Chipkarte zu buchen und sie am gleichen Tag in der Apotheke abzuholen.
M. Bergmann
03.02.2026, 18:48 Uhr
Patientenakte
trotz aller persönlichen Betroffenheiten, die absolut nachzuvollziehen sind, sollten die Patientenakte und die Möglichkeit der E-Rezepte unabhängig voneinander betrachtet werden.
Die E-Rezepte sind für mich eine gute Sache, bei der Patientenakte habe ich im Moment noch große Bedenken hinsichtlich Mißbrauch der Daten und der Funktion.

Bestes Beispiel für Funktion oder besser Nichtfunktion bei Digitalisierung des Gesundheitswesens ist für mich die eAU. Angeblich bekommt der AG automatisch die AU. Erfahrung ist, ich sende auch weiterhin meine AU per Fax, Email oder Brief an den AG, weil der nicht weiss, das da eine AU existiert. Was soll da die Verbesserung für den Arzt, den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer sein?

Bei der Patientenakte bin ich deshalb erst einmal ganz vorsichtig.
P.Burkhardt
03.02.2026, 23:35 Uhr
Ich kenne das Thema...
...aus der anderen Perspektive (Meine Süße ist Ärztin und ich darf mich gelegentlich mit dem technischen Scheiß rumärgern, mach ich halt, bevor wir irgendeinen Dienstleister bezahlen, der es im Zweifel auch nicht besser weiß)

Es ist, wie oben schon gesagt: Wenn alles funktioniert- Suuuper, ein Traum. Blöderweise müssen - damit es funktioniert- Krankenkasse, der Telematik-Monopolist (Betroffene wissen, wer das ist - der in dem Fall der Telematik auch noch unverschämtes Geld für schnelle Hilfe will) und der Anbieter der Praxissoftware zusammenarbeiten. Genau da liegt oft das Problem: Einer ändert was und alle anderen können zusehen, wie sie klarkommen - insbesondere die Ärzte, die das alles machen müssen (EPA, E-Rezept, E-Brief) aber dafür ggf. noch einen IT-Dienstleister beauftragen müssen, damit das alles läuft... ein Standard könnte helfen.... Jedenfalls sehe ich das so...

Die EPA soll übrigens bald europaweit funktionieren (habe irgendwo gelesen), so dass der Arzt im Urlaub in Spanien aus der Akte die Medikation ind Vorgeschichte des Patienten ersehen kann... Eine tolle Sache, wenn es denn funktioniert
Lautaro
04.02.2026, 11:01 Uhr
@P.Burkhardt...das meine ich...
Warum sie mit Ihrer Einschätzung, trotz glaubhafter Expertise zu diesem Thema.... ein paar Süddaumen eingeheimst haben, erschließt sich mir wirklich nicht.
Aber trösten sie sich. Selbst der Kobold wird beim falschen Begriff sofort abgestraft....und der war in letzten Jahren durchaus Regierungshörig.
Tom der ungläubige
04.02.2026, 14:33 Uhr
Elektronische Patientenakte
. Ist eigentlich etwas, was alles einfacher machen könnte! Aber jetzt kommt das aber: wer bekommt meine Daten? Und das kann sich jeder angucken, beziehungsweise er wird durch seine Krankenkasse darüber aufgeklärt, wer die Daten bekommt. Und das sind eine Menge Institutionen. Die Frage, die sich jeder stellen muss! Möchte ich das. Vielleicht auch unter dem Blickwinkel, dass heute Daten, das neue Gold sind. Was wird künftig aus meinen Daten? Und so weiter. Ich möchte das nicht weiter ausführen. Digitales ist immer in Gefahr, gehackt zu werden. Analog müsste man schon eine Arztpraxis überfallen und die Meter langen Akten ausrauben. Per se würde ich mir ein System wünschen, bei dem die Patienten immer sowohl bei der Befüllung ihrer Akte, als auch bei der Löschung ihrer Akte beziehungsweise, Teile davon die Oberhoheit haben. vielleicht wäre ein sicherer Server beim Hausarzt die Lösung, der nicht im Netz hängt. Die Patienten des Arztes können dort ihre Daten ablegen und jederzeit für einen Facharzt Besuch. Die Daten auf den Stick ziehen, beim Facharzt wird der Stick geprüft und die Daten können eingespielt werden beziehungsweise ergänzt werden. Keine Krankenkasse, keine Regierung keine künftige WHO, keine Versicherung, könnte darauf zugreifen. Dafür braucht es keine große Telematik, sondern nur aktuelle Firewall und Viren Software. Es gibt im übrigen Länder, wo es ähnlich funktioniert. Persönlich habe ich der digitalen Patientenakte im übrigen widersprochen, und das vorrangig aufgrund der Sicherheitslücken und dem oben erwähnten Fakten! warum habe ich das getan? Weil wir in Deutschland, was die Digitalisierung angeht, ein Entwicklungsland sind!
P.Burkhardt
04.02.2026, 15:29 Uhr
Sie dürfen die EPA als Patient...
...ablehnen. Senden Sie dafür einen Widerspruch an Ihre Krankenkasse @Tom
Schniedel Castro
04.02.2026, 15:45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Schniedel Castro
04.02.2026, 22:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Ja, wissen wir.
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