Fr, 17:30 Uhr
30.01.2026
Polizei informiert
Polizei warnt vor gefälschten Paketbenachrichtigungskarten
Die Polizei im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Halle (Saale) warnt eindringlich vor einer vermehrt auftretenden Betrugsmasche mit gefälschten Benachrichtigungskarten angeblicher Paketdienstleister.Update: Polizei zieht Meldung zurück...
In Briefkästen finden sich aktuell Karten, die den Eindruck erwecken sollen, eine Paketsendung habe nicht zugestellt werden können. Gestaltung und Aufmachung erinnern dabei häufig an bekannte Versandunternehmen oder andere Paketdienste. Tatsächlich handelt es sich jedoch um Fälschungen. Ziel der Täter ist es dabei, Empfänger zur Preisgabe persönlicher Daten zu bewegen oder sie dazu zu verleiten, kostenpflichtige Telefonnummern anzurufen. Teilweise enthalten die Karten auch QR-Codes, die zum Scannen auffordern und auf betrügerische Internetseiten führen.
So erkennen Sie gefälschte Benachrichtigungskarten:
So verhalten Sie sich richtig:
Die Polizei empfiehlt, verdächtige Karten zu entsorgen und im Zweifel aufmerksam zu bleiben. Bei bereits eingetretenen Vermögensschäden oder dem Verdacht eines Betrugs wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihre zuständige Polizeidienststelle. Derzeit liegen der Polizei hierzu noch keine oder nur vereinzelte Anzeigen vor. Die Warnung erfolgt vorbeugend, um mögliche Geschädigte frühzeitig zu sensibilisieren.
Update, 31.01.2026, die Polizei hat die Meldung zurückgezogen
Autor: nisIn Briefkästen finden sich aktuell Karten, die den Eindruck erwecken sollen, eine Paketsendung habe nicht zugestellt werden können. Gestaltung und Aufmachung erinnern dabei häufig an bekannte Versandunternehmen oder andere Paketdienste. Tatsächlich handelt es sich jedoch um Fälschungen. Ziel der Täter ist es dabei, Empfänger zur Preisgabe persönlicher Daten zu bewegen oder sie dazu zu verleiten, kostenpflichtige Telefonnummern anzurufen. Teilweise enthalten die Karten auch QR-Codes, die zum Scannen auffordern und auf betrügerische Internetseiten führen.
So erkennen Sie gefälschte Benachrichtigungskarten:
- Die Texte sind allgemein gehalten und enthalten keine persönlichen Angaben.
- Es fehlen konkrete oder nachvollziehbare Sendungsnummern.
- Die Karten erzeugen einen hohen Zeitdruck oder fordern dabei ausdrücklich zum Scannen eines QR-Codes auf.
- Häufig erhalten mehrere Nachbarn zeitgleich identische Karten
So verhalten Sie sich richtig:
- Scannen Sie keine QR-Codes auf verdächtigen Benachrichtigungskarten.
- Sollten Sie bereits einen QR-Code gescannt haben, geben Sie keine persönlichen Daten ein.
- Überprüfen Sie mögliche Sendungen ausschließlich über offizielle Apps oder Internetseiten der bekannten Paketdienstleister.
- Rufen Sie keine Telefonnummern an, die auf derartigen Karten angegeben sind.
Die Polizei empfiehlt, verdächtige Karten zu entsorgen und im Zweifel aufmerksam zu bleiben. Bei bereits eingetretenen Vermögensschäden oder dem Verdacht eines Betrugs wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihre zuständige Polizeidienststelle. Derzeit liegen der Polizei hierzu noch keine oder nur vereinzelte Anzeigen vor. Die Warnung erfolgt vorbeugend, um mögliche Geschädigte frühzeitig zu sensibilisieren.
Update, 31.01.2026, die Polizei hat die Meldung zurückgezogen

