Fr, 08:42 Uhr
02.02.2007
Nicht Schall und Rauch
Nordhausen (nnz). Um Ultraschall dreht sich in diesem Monat alles auf dem Gelände der Fachhochschule in Nordhausen. Dabei hat das alles jedoch einen medizinischen Hintergrund. Die nnz mit den Einzelheiten.
In den Räumlichkeiten des neuen Auditorium maximum der Fachhochschule Nordhausen findet am 17. Februar 2007 die nunmehr 3. Nordthüringer Ultraschalltagung statt. Damit wird eine Tradition fortgesetzt, die im Januar 2005 mit der 1. Nordhäuser Ultraschalltagung, noch von der Frauenklinik des Südharzkrankenhauses gGmbH organisiert, begann und bei der damals über 100 Teilnehmer begrüßt werden konnten.
Initiator und Begründer der Tagung ist Dr. Hesse, der sich seit Jahren dem Ultraschall und der vorgeburtlichen Diagnostik in Nordthüringen verschrieben hat und seit Oktober vorigen Jahres als niedergelassener Frauenarzt in Niedersachswerfen tätig ist. Wie schon 2005 wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Tino Eckert aus der Frauenklinik des DRK-Krankenhauses Sondershausen die nunmehr 3. Tagung vorbereitet. Schwerpunkt in diesem Jahr ist ein Interdisziplinäres Symposium über drei Teilgebiete der Diagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe.
Dazu konnten namhafte Referenten für die Veranstaltung gewonnen werden wie zum Beispiel Prof. Rempen aus Schwäbisch Hall, Prof. Feige aus Nürnberg, Dr. Eichhorn aus Weimar, Dr. Hahmann aus Halle/Saale, Dr. Heling aus Berlin und Dr. Brückmann aus Erfurt – alles Experten insbesondere im Ultraschall und vor allem in der praktischen Geburtshilfe.
Damit haben die Frauenärztinnen und Frauenärzte in Nordthüringen und darüber hinaus eine gute Möglichkeit, sich vor Ort und ohne weite Wege zu treffen, weiterzubilden und den Erfahrungsaustausch zum Wohle ihrer Patientinnen zu pflegen. Aus diesem Grunde und um dem Pflänzchen Tradition Nahrung zu geben laufen bei Dr. Hesse und bei Eckert bereits die ersten Vorbereitungen für die 4. Nordthüringer Ultraschalltagung im Februar 2008, wozu alle interessierten Frauenärztinnen- und ärzte schon heute ganz herzlich eingeladen sind.
Namhafte Referenten aus Thüringen und Berlin konnten dazu bereits gewonnen werden, die Zusammenarbeit mit der FH Nordhausen soll weiter gepflegt werden und die Zusammenarbeit mit der Frauenklinik des Südharzkrankenhauses unter Leitung von Frau Dr. Schnohr soll vertieft werden, so Dr. Hesse.
Autor: nnzIn den Räumlichkeiten des neuen Auditorium maximum der Fachhochschule Nordhausen findet am 17. Februar 2007 die nunmehr 3. Nordthüringer Ultraschalltagung statt. Damit wird eine Tradition fortgesetzt, die im Januar 2005 mit der 1. Nordhäuser Ultraschalltagung, noch von der Frauenklinik des Südharzkrankenhauses gGmbH organisiert, begann und bei der damals über 100 Teilnehmer begrüßt werden konnten.
Initiator und Begründer der Tagung ist Dr. Hesse, der sich seit Jahren dem Ultraschall und der vorgeburtlichen Diagnostik in Nordthüringen verschrieben hat und seit Oktober vorigen Jahres als niedergelassener Frauenarzt in Niedersachswerfen tätig ist. Wie schon 2005 wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Tino Eckert aus der Frauenklinik des DRK-Krankenhauses Sondershausen die nunmehr 3. Tagung vorbereitet. Schwerpunkt in diesem Jahr ist ein Interdisziplinäres Symposium über drei Teilgebiete der Diagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe.
Dazu konnten namhafte Referenten für die Veranstaltung gewonnen werden wie zum Beispiel Prof. Rempen aus Schwäbisch Hall, Prof. Feige aus Nürnberg, Dr. Eichhorn aus Weimar, Dr. Hahmann aus Halle/Saale, Dr. Heling aus Berlin und Dr. Brückmann aus Erfurt – alles Experten insbesondere im Ultraschall und vor allem in der praktischen Geburtshilfe.
Damit haben die Frauenärztinnen und Frauenärzte in Nordthüringen und darüber hinaus eine gute Möglichkeit, sich vor Ort und ohne weite Wege zu treffen, weiterzubilden und den Erfahrungsaustausch zum Wohle ihrer Patientinnen zu pflegen. Aus diesem Grunde und um dem Pflänzchen Tradition Nahrung zu geben laufen bei Dr. Hesse und bei Eckert bereits die ersten Vorbereitungen für die 4. Nordthüringer Ultraschalltagung im Februar 2008, wozu alle interessierten Frauenärztinnen- und ärzte schon heute ganz herzlich eingeladen sind.
Namhafte Referenten aus Thüringen und Berlin konnten dazu bereits gewonnen werden, die Zusammenarbeit mit der FH Nordhausen soll weiter gepflegt werden und die Zusammenarbeit mit der Frauenklinik des Südharzkrankenhauses unter Leitung von Frau Dr. Schnohr soll vertieft werden, so Dr. Hesse.


