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Mi, 13:27 Uhr
14.01.2026
ADAC-Tankstellenbericht

Tanken wieder teurer

Autofahrer haben es schon bemerkt: Die Kraftstoffpreise sind seit der vergangenen Woche erneut gestiegen...

Autofahrer müssen beim Tanken wieder tiefer in die Tasche greifen.  (Foto: ADAC) Autofahrer müssen beim Tanken wieder tiefer in die Tasche greifen. (Foto: ADAC)
Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um einen Cent, Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum um 0,3 Cent. Damit kostet Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,743 Euro, der Liter Diesel 1,687 Euro.

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Der Ölpreis als wesentliche Einflussgröße auf die Preise an den Zapfsäulen hat sich zuletzt ebenfalls erhöht. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent kostet aktuell 65 US-Dollar. Der Euro ist im Vergleich zum US-Dollar etwas schwächer als in der Vorwoche, dadurch wird der Kauf von Rohöl teurer, das auf dem Weltmarkt in US-Dollar gehandelt wird. Dies führt indirekt ebenfalls zu höheren Kraftstoffpreisen.

Der ADAC empfiehlt, möglichst abends zu tanken, dann sind die Kraftstoffpreise im Schnitt rund 13 Cent je Liter niedriger als morgens.

Eine praktische Hilfe bei der Suche nach günstigen Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“: Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen.
Autor: red

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Kommentare
rasska86
14.01.2026, 23:40 Uhr
Selbstbedienung über die Zapfsäule..
..die Mineralölkonzerne kommen vor Lachen kaum in den Schlaf. Bis 20 Cent pro Liter Preisunterschied zur gleichen Zeit im Radius von 10 km , oft bei gleichem Tankstellenbetreiber hat nichts mit Rohölpreis zu tun. Das ist schlichtweg Selbstbedienung, hat die Kartellbehörde nur noch nicht erkannt, oder will es nicht erkennen...?
Bodo Bagger
15.01.2026, 09:22 Uhr
die kürzlichen Preiserhöhungen...
gehen eher auf die zum Jahreswechsel in Kraft getretenen Steuererhöhungen in Form der Energiesteuer (aka CO2 Steuer) zurück.

Der Selbstbedieungsladen ist hier eher der Staat..
diskobolos
15.01.2026, 10:47 Uhr
Selbstbedienung?
Komische Vorstellung: Als würde die Kassiererin dem tankenden Kunden ungefragt das Geld aus der Tasche ziehen. Dabei hat der sich doch freiwillig auf das Geschäft eingelassen. Kaum auf einem Gebiet funktioniert das Spiel von Angebot und Nachfrage so gut wie beim Tanken. Wenn die Unterschiede im Angebotspreis 20 ct betragen, wird doch wohl niemand so blöd sein, den teureren Sprit zu kaufen (?)

Übrigens wäre es eher ein Grund einer prüfung durch das Kartellamt, wenn alle Tankstellen in der Umgebung den gleichen Preis hätten .

Einen festen Preis, der unabhängig von Ort und Zeit ist, hatten wir doch schon mal. Das System wollten die Leute dann aber auch nicht mehr . . .
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