Do, 18:30 Uhr
24.01.2002
Motive und Situation vorgestellt
Nordhausen (nnz). Den Rettungsdienstzweckverband kennt inzwischen jedes Kind in und um Nordhausen. Nicht so ist das beim Bereichsbeirat. Der tagte heute im Nordhäuser Landratsamt.
Im Mittelpunkt der heutigen Sitzung dieses beratenden Gremiums standen die Auswirkungen des Beschlusses des Verwaltungsgerichtes Weimar und die Entscheidung des Landrates zur Rettungswache am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus (siehe zu beiden ausführlich im nnz-Archiv).
Wie Landrat Joachim Claus der nnz mitteilte, habe er die Motive seiner Entscheidung zur Rettungswache dargelegt. Diese resultierten vor allem aus der Verunsicherung der Nordhäuser Bevölkerung. Claus habe die Mitglieder des Beirates ersucht, die neue Situation zur Kenntnis zu nehmen. Gemeinsam sollten bis zur nächsten Zusammenkunft Möglichkeiten der Finanzierung ausgelotet werden. So geht es unter anderem um die Betriebskosten für die Räumlichkeiten der Wache, die ja im eigentlich Bereichsplan in seiner Fassung vom Oktober vergangenen Jahres nicht enthalten war.
Mit der neuen Situation müssen sich in erster Linie die Krankenkassen als Geldgeber vertraut machen. Claus sagte, er habe ein gewisses Maß an Verständnis bei den Vertretern der Kassen erkennen können. Nun müsse gemeinsam gerechnet werden.
Autor: nnzIm Mittelpunkt der heutigen Sitzung dieses beratenden Gremiums standen die Auswirkungen des Beschlusses des Verwaltungsgerichtes Weimar und die Entscheidung des Landrates zur Rettungswache am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus (siehe zu beiden ausführlich im nnz-Archiv).
Wie Landrat Joachim Claus der nnz mitteilte, habe er die Motive seiner Entscheidung zur Rettungswache dargelegt. Diese resultierten vor allem aus der Verunsicherung der Nordhäuser Bevölkerung. Claus habe die Mitglieder des Beirates ersucht, die neue Situation zur Kenntnis zu nehmen. Gemeinsam sollten bis zur nächsten Zusammenkunft Möglichkeiten der Finanzierung ausgelotet werden. So geht es unter anderem um die Betriebskosten für die Räumlichkeiten der Wache, die ja im eigentlich Bereichsplan in seiner Fassung vom Oktober vergangenen Jahres nicht enthalten war.
Mit der neuen Situation müssen sich in erster Linie die Krankenkassen als Geldgeber vertraut machen. Claus sagte, er habe ein gewisses Maß an Verständnis bei den Vertretern der Kassen erkennen können. Nun müsse gemeinsam gerechnet werden.


